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Kindertagesstätte "Mockauer Spatzen"

„Kreative Gartengestaltung“
„Spiel, Spaß und Bewegung“
„Handwerkeln …“
"Zeitungsschau.."
„projektbezogenes Arbeiten“

Kindertagesstätte "Mockauer Spatzen"
Samuel-Lampel-Straße 2
04357 Leipzig


Kerstin Mosig
Leiterin
Mail: k.mosig@volkssolidaritaet-leipzig.de

Ute Petermann
stellv. Leiterin
Mail: u.gross@volkssolidaritaet-leipzig.de

Tel.: 0341-6020925
Fax: 0341-6025601


Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 06:00 bis 17:00 Uhr

Wir über uns

Unsere Kindertagesstätte finden Sie in Leipzig-Mockau in einer verkehrsgünstigen Lage. Sie erreichen uns mit den Linien 9 und 81. Unser großer Garten mit vielen alten Bäumen, Sandkästen, Spiellandschaften und Spielhäusern lädt die Kinder zum Spielen, Toben und Entspannen im Freien ein. Neben unseren Gruppenräumen finden Sie in unserer Einrichtung einen Turnraum, einen Sinnesraum und eine Kinderküche. Die Gruppenräume werden von unseren Kindern und pädagogischen Fachkräften gemeinsam liebevoll gestaltet. In unserer Kindereinrichtung betreuen wir Kinder in zehn altershomogenen Gruppen, im Alter von 12 Wochen bis zum 6. Lebensjahr.

Pädagogischer Ansatz

Unsere Kinder sollen

  • Forscher,
  • Künstler und
  • Konstrukteure sein.

Um dies zu ermöglichen, wird unsere Einrichtung zur Lernwerkstatt. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, immer wieder die Neugier der Kinder und unsere Eigene zu wecken, zu entfachen und zu erhalten.

Um den Interessen, Bedürfnissen und Wünschen der Kinder gerecht zu werden, entwickeln wir vielfältige Projekte nach dem Situationsansatz; so z. B. Schriften dieser Welt. Soziale Kompetenzen wie Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Menschen, Kulturen und Lebensweisen sowie Phantasie und Kreativität werden somit entwickelt und gefördert.
Das Kind steht bei uns immer mit seinen körperlichen und geistigen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Mittelpunkt. Wir schaffen Möglichkeiten die eigenen Grenzen auszuprobieren. Dem Spiel kommt dabei eine große Bedeutung zu. Spielen ist die Art des Kindes, sich die Welt anzueignen. Es ist der Übungsplatz für alle sozialen Kompetenzen.

Angebote für ihr Kind

Um den Interessen, Bedürfnissen und Wünschen der Kinder gerecht zu werden, entwickeln wir gemeinsam mit den Kindern vielfältige Projekte nach dem Situationsansatz. Die pädagogischen Fachkräfte unterstützen die Kinder in ihrer geschlechtsspezifischen Identitätsentwicklung. Durch die gruppenübergreifende Arbeit ermöglichen wir, dass jüngere und ältere Kinder im gemeinsamen Tun ihre vielseitigen Erfahrungen und Kompetenzen miteinander austauschen können.

Angebote für die Eltern

Durch gegenseitige Achtung und Akzeptanz, durch professionellen und freundlichen Umgang miteinander, bauen wir ein Vertrauensverhältnis zu den Eltern auf. Wir sehen sie bei der täglichen pädagogischen Arbeit mit den Kindern als gleichberechtigte Partner an und beziehen sie in vielfältige Projekte mit ein. Eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern findet bei uns in vielen Bereichen statt: in Gesprächen, bei Elternnachmittagen, bei der Arbeit im Elternrat, bei der Organisation und Durchführung von Projekten.

„Eingewöhnungsphase“

Eingewöhnung

Unsere Eingewöhnung erfolgt in verschiedenen Phasen nach dem Berliner Modell von Hans- Joachim Laewen. Das Kind hält sich anfangs nur stundenweise am Nachmittag gemeinsam mit Mutter, Vater oder anderer Vertrauensperson in der Einrichtung auf und hat somit erstmals die Gelegenheit, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Jeder Schritt der Eingewöhnung wird mit den Eltern gemeinsam und für jedes Kind individuell besprochen.
Die Eingewöhnung unserer Kinder ab dem 3. Lebensjahr findet nach dem gleichem Berliner Programm statt. Auch hier erfolgt die Eingewöhnung nach Individualität und Erfahrungen des Kindes. Die pädagogische Fachkraft schafft eine Atmosphäre von Sicherheit und Vertrauen für das ankommende Kind.

Übergang Kita - Grundschule

Die Vorbereitung auf die Schule beginnt mit dem ersten Tag in unserer Kindereinrichtung. Bis zur Einschulung werden die Kinder in der emotionalen, körperlichen, sozialen sowie in der kognitiven Entwicklung altersgerecht, ganzheitlich und individuell gefördert. Das Spiel ist dabei die wichtigste Lernform des Kindes. Im letzten Kindergartenjahr lernen die Kinder die Umgebung der Schule, die Räumlichkeiten sowie die Lehrer kennen. Zwischen Grundschullehrern und pädagogischen Fachkräften finden ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch sowie wechselseitige Hospitationen statt. In Elternabenden wird der Kontakt zwischen Eltern und Lehrern hergestellt.

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