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Kindertagesstätte "Prisma"

Herzlich Willkommen in der KITA „Prisma“
Kita "Prisma" und Sozialzentrum "An den Gärten"
Eingangsbereich
Gruppenraum im Erweiterungsbau der Kita
Garderobe im Erweiterungsbau der Kita
Zahlreiche Bewegungs- und Spielmöglichkeiten im Garten
Generationendialog: Sportfest Kita Prisma mit dem Altenpflegeheim

Kindertagesstätte Prisma
Demmeringstraße 125/127
04179 Leipzig

Andrea Hoffmann
Leiterin
Mail: a.hoffmann@volkssolidaritaet-leipzig.de

Angela Kreßler
stellv. Leiterin
Mail: a.kressler@volkssolidaritaet-leipzig.de

Madeleine Antusch
stellv. Leiterin

Tel.: 0341 2419603
Fax: 0341 2534668


Wir haben geöffnet:
Montag bis Freitag von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Wir über uns

Die Kindereinrichtung „Prisma“ befindet sich im Westen von Leipzig in der Demmeringstraße 125/127, integriert in ein gut ausgestattetes Wohngebiet. Dieser Standort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
Das Grundstück zeichnet sich durch eine verkehrsarme Anbindung aus und bietet mit seiner Freifläche ausreichend Platz für alle Kinder.

Die Gestaltung der Gruppenräume ebenso das für die Kinder zugängige Material haben einen entscheidenden Einfluss auf deren Bildungsmöglichkeiten. Neben den Gruppenräumen befinden sich noch verschiedene Räume mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, wie für individuelle Elterngespräche, fachliche Diskurse und für Förderplangespräche.

Das Außengelände bietet vielfältige Möglichkeiten zur Bewegung und orientiert sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder. Neben Spielgeräten und Sandkästen sind auch Ecken und Nieschen vorhanden, die den Kindern die Möglichkeit bieten, sich gegebenenfalls zurückziehen zu können.

Die Erweiterung der Kindertagesstätte „Prisma“ befindet sich im Erdgeschoss des Sozialzentrums „An den Gärten“ und ist mit der bestehenden Kindertagesstätte über einen verglasten Laubengang sowie separaten Eingang zu erreichen.
Diese Verbindung ermöglicht eine generationsübergreifende Arbeit. Die räumliche Nähe lässt Kinder und Senioren Vielfalt erleben. Spontane Begegnungen, Gespräche und freundliche Gesten stärken das Vertrauen sowie die Mitverantwortung untereinander.
Es herrscht eine Atmosphäre der Fehlerfreundlichkeit, in der es darauf ankommt, jedes Kind und jeden Erwachsenen in seiner Einzigartigkeit wahrzunehmen und wertzuschätzen. Die alltägliche Praxis zeigt, dass Lebenslust und Kinderlachen anstecken.
Geplante gemeinsame Unternehmungen erweitern das Umfeld unserer Kinder und helfen, ganz unkompliziert auf ältere Menschen zuzugehen.

Pädagogischer Ansatz

Den Leitfaden für die Bildungs- und Handlungsgrundsätze in der Einrichtung bilden der Sächsische Bildungsplan und der Fachplan der Stadt Leipzig.

Unsere Einrichtung integriert Kinder mit unterschiedlichen Entwicklungsvoraussetzungen und Förderbedarf sowie Kinder unterschiedlicher Nationalitäten. Die pädagogischen Fachkräfte begreifen die Kindereinrichtung als multikulturellen Ort. Das gesamte Team trägt den Gedanken der Integration und der Akzeptanz von Unterschieden.

Die Umsetzung des Bildungsauftrages realisiert das Team durch die Arbeit an unterschiedlichen Projekten.

Angebote für ihr Kind

Die Gruppenräume sind altersgerecht möbliert und haben alle Zugänge zu den Gärten sowie große Fenster für die Sicht nach draußen. Zu jedem Gruppenraum gehört auch ein Sanitärbereich. Jeweils zwei Gruppenräume sind durch eine Schiebetür verbunden.
Neben den Gruppenräumen gibt es noch einen Therapieraum, einen Mehrzweckraum, der auch als Turnraum genutzt werden kann, sowie ein Elternbegegnungsraum.

Das Freigelände mit ca. 1800 m² bietet viel Platz für 170 Kinder. Dieses Außengelände ermöglicht den Kindern, sich mit vielfältigen Materialien auseinander zu setzen und ihrem Bewegungsdrang nach zu kommen. Verschiedene Spielgeräte, wie ein kombiniertes Kletter- und Rutschgerät sowie mehrere Schaukeln laden die Kinder zum Spielen ein.
Ein altersgerechter Garten mit ca. 150 m² gibt unseren Krippenkindern neben Rückzugsmöglichkeiten auch gleichzeitig einen Zugang zum großen Freigelände.

Für eine gesunde Lebensweise spielt die Ernährung neben ausreichender Bewegung, Entspannung und Schlaf, regelmäßige Mahlzeiten sowie die Einstellung zum Leben eine große Rolle.

Wir stellen uns vor

Angebote für die Eltern

Grundlage für die Zusammenarbeit mit Eltern bilden Gespräche, in denen gemeinsame Ziele und Hilfen anschaulich gemacht und erarbeitet werden. Wichtig hierfür sind gegenseitiges Vertrauen und Respekt, eine dialogische Grundhaltung und die Sicht der pädagogischen Fachkräfte, dass die Kindertageseinrichtung familienergänzend und –unterstützend wirkt.
Partnerschaftliches Arbeiten bedeutet für uns als Kindereinrichtung die Transparenz der pädagogischen Arbeit in Form von gruppeninternen und gruppenübergreifenden Elternveranstaltungen, gemeinsamen Festen sowie die Mitarbeit des Elternrates.
Unter Berücksichtigung des SächsKitaG werden Eltern von den pädagogischen Fachkräften als gleichberechtigte Partner in die pädagogische Arbeit einbezogen.

„Eingewöhnung in Anwesenheit der Eltern“

Eingewöhnung

Mit der Aufnahme der Kinder in die Kindertageseinrichtung erweitern sich die Lebenswelten von Kindern und Familien. Dieser Übergang ist von vielfältigen Veränderungen für alle Beteiligten gekennzeichnet. Daher muss die Eingewöhnungsphase als ein längerfristiger Prozess betrachtet werden.
Im Mittelpunkt dieses Prozesses steht das Kind mit seinen individuellen Besonderheiten und Bedürfnissen. infolgedessen muss darauf, in Absprache mit den Eltern, die Eingewöhnung abgestimmt verlaufen.
Sie beginnt mit der Vorbereitung der Eltern und der Kinder auf das bevorstehende Ereignis und endet mit der abgeschlossenen Eingewöhnung des Kindes.

Übergang Kita – Grundschule

Schulvorbereitung beginnt nicht erst im letzten Kindergartenjahr! Die Entwicklung der Kinder ist immer ein ganzheitlicher Prozess, der sich über den Zeitraum von der Geburt bis zur Einschulung erstreckt. Das letzte Kindergartenjahr wird in Verantwortung einiger pädagogischer Fachkräfte als Schulvorbereitungsjahr gestaltet (September – Ende Juli).
Als wesentliche Orientierung nutzen wir die in der Kooperationsvereinbarung des SSM und SSK ausgewiesenen Entwicklungsbereiche. Sie bilden die „Gelenkstellen“ zwischen den Bildungsbereichen des Sächsischen Bildungsplanes und den Zielen und Aufgaben der Lehrpläne der Grundschule (1. und 2. Klasse).
Im Mittelpunkt steht die Förderung der ganzheitlichen Entwicklung des Kindes. Ausgangspunkt bilden der individuelle Entwicklungsstand sowie die Interessen und Begabungen des Kindes. Vorschule ist keine Schule! Das spielerische Lernen wird gefördert und steht im Vordergrund.

Gelebtes Miteinander von Jung und Alt

Mehrgenerationendialog im Forum Leipzig Lindenau

„Gemeinsam stark werden für die Zukunft - bei gleichzeitiger Bewahrung unserer Herkunft und Geschichte!"

Durch den Generationendialog unserer drei Einrichtungen im Forum Leipzig Lindenau - KITA Prisma, Betreutes Wohnen Saalfelder Straße und Altenpflegeheim "Sonnenschein" - wollen wir vom gegenseitigen Wissen und bestehenden Ressourcen profitieren, lernen füreinander einzustehen, zu mehr Verständnis zwischen Jung und Alt anregen und somit die Akzeptanz untereinander weiter stärken. Wir fördern nachhaltig die Kommunikation und den Erfahrungsaustausch zwischen Kindern, Erwachsenen, älteren und Hochbetagten Menschen durch regelmäßige, gemeinsame Aktivitäten, die sich örtlich, zeitlich und inhaltlich an den Lebenswelten aller Mitwirkenden orientieren.

Ein weiteres Ziel ist die Öffnung der Einrichtungen nach außen:

  • Kontaktpflege zum örtlichen Gemeinwesen
  • soziale Einbindung aller drei Einrichtungen ins Stadtteilleben

Unsere Kinder zeigen ihre Freude, ihre Neugierde und ihr Interesse während gemeinsamer Treffen ganz offen. Die Bewohner aus dem Betreuten Wohnen und des Altenpflegeheims bringen ebenfalls stets zum Ausdruck, dass sie das Gefühl des "Gebraucht Werdens" durch die Kinder neu erleben. Verantwortung übernehmen und viel Freude bei gemeinsamen Aktionen erfahren zu können, bringt wieder einen wichtigen Sinn in ihr Leben. Dies alles fördert insgesamt das Gemeinschaftsgefühl untereinander und zeigt wie wichtig es ist, das Projekt langfristig und nachhaltig mit immer der gleichen Begeisterung und dem bestehenden Engagement fortzuführen und mit Leben zu füllen.

Bisherige gemeinsame Aktivitäten:

  • Garten der Begegnung in Kooperation mit dem Westendgärten e. V.
  • Sportfest für Jung und Alt
  • Lampionumzug
  • Vorlese-Oma aus dem Betreuten Wohnen besucht regelmäßig die KITA Prisma
  • Märchenstunde
  • Kinder der KITA Prisma besuchen das monatliche Geburtstagskaffee im Altenpflegeheim
  • Gemeinsame Sing- und Kreativvormittage

Als Koordinatorin für den Generationendialog ist Frau Sophia Fritsch - Ergotherapeutin im Altenpflegeheim „Sonnenschein“- zuständig.

E-Mail: ergotherapie.aph@volkssolidaritaet-leipzig.de

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