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Aktuelles

Datum:
19.07.2017 – 11:00

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Für die Gemeinschaft aktiv sein: Die Volkssolidarität bietet vielfältige Möglichkeiten

Daniel Antonius ist ehrenamtlich im Stadtverband aktiv (Foto: Andrea Beres)
Logo Alltagsbegleitung für Senioren

Helfen können und mit Menschen in Kontakt kommen. Diese Beweggründe führen insgesamt 300 Leipziger zu unserem Stadtverband, um ehrenamtlich aktiv zu sein. Sie bringen sich in das Vereinsleben in den Mitgliedergruppen ein oder unterstützen die Arbeit in den sozialen Einrichtungen, sei es in den Kindertagesstätten, Seniorenbüros und -begegnungsstätten oder in den stationären Pflegeeinrichtungen. Sportkurse, Alltagsbegleiter oder die beliebte ‚Vorleseoma‘ – das Spektrum ist vielfältig.

Einer der freiwilligen Helfer ist Daniel Antonius. Der wöchentliche Sportkurs für Senioren des 33-Jährigen steht fest im Veranstaltungskalender des Seniorenbüros Süd in der Prinz-Eugen-Straße. Seit inzwischen mehr als zehn Jahren unterbreitet er das Angebot und möchte somit seine Gruppe aktiv und fit halten. „Es macht mir viel Spaß, weil wir uns vor und nach dem Kurs zusammensetzen, miteinander reden und jeder der Teilnehmer etwas für seine Gesundheit tun möchte“, erzählt Daniel Antonius. „Am Anfang haben wir zwei Probestunden gemacht, dann hat sich die Gruppe für mich und ich mich für die Gruppe entschieden“, erinnert er sich.

„Alltagsbegleitung für Senioren“ heißt das Programm des Freistaates Sachsen, über das sich Jeannette Schmidt bei der Volkssolidarität freiwillig engagiert. Die 49-jährige unterstützt seit letztem Februar Senioren in Leipzigs Nordosten, so auch die 87-jährige Liselotte Schubert. „Wir machen das, was sich die Senioren wünschen: Arztbesuche, Begleitung zum Notar oder zum Hörgerätezentrum“, bringt sie es auf den Punkt. „Mein Wunsch war, Senioren zu helfen. So gelangte ich über das Internet zu dem Seniorenbüro Nordost in der Kieler Straße.“

Informationen zum Ehrenamt und zum Projekt „Alltagsbegleitung für Senioren“
Ansprechpartner: Frank Weise, Koordinator Verbandsarbeit
Stadtgeschäftsstelle, Demmeringstraße 127, 04179 Leipzig
Telefon: 0341 35055-122

Datum:
19.07.2017 – 10:41

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Projekt „KulturLeben“ ermöglicht soziale und kulturelle Teilhabe

KulturLeben

Unser Stadtverband ist mit seinen vier Seniorenbüros Sozialpartner

Kultur bringt Menschen zusammen, verzaubert und begeistert. Deshalb sollte sie für jeden zugänglich sein. Diesen Ansatz vertritt das Projekt „KulturLeben Leipzig & Region“, welches an das soziokulturelle Zentrum „Die VILLA“ in der Lessingstraße angegliedert ist. „KulturLeben“ hilft, finanzielle Grenzen zu überwinden, indem sie unverkaufte Kulturtickets kostenlos an Menschen mit besonders geringem Einkommen vermittelt. Als Nachweis wird hierbei der Leipzig-Pass oder ein anderer vergleichbarer, aktuell gültiger Einkommensnachweis benötigt. Anliegen ist, so den Gedankenaustausch zu fördern und dabei zu helfen, aus dem Alltag auszubrechen und Inspiration zu schaffen.

Ermöglicht wird „KulturLeben“ durch unterschiedliche Kultureinrichtungen. Sie stellen nicht verkaufte Veranstaltungstickets kostenlos zur Verfügung. So können die Gäste von KulturLeben Momente der Begeisterung erleben, die sie sich sonst nicht leisten könnten. Ein positiver Nebeneffekt dabei ist, dass das Platzangebot der Kulturpartner optimal ausgenutzt werden kann und alle Darsteller vor gefüllten Hallen spielen.

Unterstützt wird das Projekt zudem durch verschiedene soziale Einrichtungen, die potentielle Gäste über „KulturLeben Leipzig & Region“ informieren, Anmeldungen entgegen nehmen und diese überprüfen. Zu diesen Sozialpartnern gehört auch der Stadtverband mit seinen vier Seniorenbüros. Informationen unter www.kulturleben-leipzig.de oder telefonisch unter 0341 355204-10. Auf der genannten Internetseite ist unter anderem eine Liste mit den Kulturpartnern zu finden.

Datum:
11.07.2017 – 15:00

Einrichtung:
Seniorenbüro Alt-West

Autor:
Martin Gey

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„Digitaler Stammtisch“ zu Fallstricken beim Onlinebanking

Digital Kompass

Bankbesuch per Internet. Ob Kontoauszüge einsehen, Überweisungen tätigen, Daueraufträge anlegen oder kündigen – dies alles ist auch von zu Hause aus möglich. Dabei stellen sich dem mündigen Verbraucher einige Fragen: Welche Vorteile bietet das Onlinebanking? Nehme ich damit nicht nur der Bank die Arbeit ab und den Mitarbeitern die Stellen weg? Wie sicher ist das überhaupt?

Diese und andere Fragen werden bei dem nächsten „Digitalen Stammtisch“ im Seniorenbüro Alt-West in der Saalfelder Straße 12 am Dienstag, dem 25. Juli besprochen. Beginn ist 15:30 Uhr. Via Internet wird zu der Fragestunde ein Experte vom Europäischen Verbraucherzentrum zugeschaltet sein. Interessierte sind herzlich willkommen. Um Anmeldung wird gebeten: Telefon: 0341 49541102, E-Mail: seniorenbuero.altwest@volkssolidaritaet-leipzig.de

Bei der Reihe „Digitale Stammtische“ arbeiten das Seniorenbüro Alt-West sowie der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. mit dem Bundesverband der VERBRAUCHER INITIATIVE zusammen. Die „Digitalen Stammtische“ gehören zu dem Projekt „Digital Kompass“, das durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert wird.

Weitere geplante Termine im Seniorenbüro Alt-West:

  • 19. September: Smartphone und Tablet in Kinderhand: Worauf sollten Großeltern achten?
  • 28. November: Onlineshops: Einkaufen bequem, schnell und sicher im Internet

jeweils 15:30 Uhr

Datum:
15.06.2017 – 16:17

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Unser Team sucht Verstärkung: Aktuelle Stellenausschreibungen

TEAM (Copyright (c) DOC RABE Media - Fotolia

Der Stadtverband der Volkssolidarität Leipzig e. V. ist ein moderner und leistungsstarker Sozial- und Wohlfahrtsverband mit einem breiten Leistungsspektrum, engagierten Mitarbeitern und vielseitigen Aufgaben.

Neben der Sicherheit eines großen Wohlfahrtsverbandes bieten wir interessante Tätigkeiten mit leistungsgerechter Vergütung nach eigener Arbeitsvertragsrichtlinie sowie verschiedene Möglichkeiten sich beruflich weiter zu entwickeln, im Team neue Lösungen zu finden und erfolgreich neue Wege zu gehen.

Wir suchen Sie als Verstärkung!

pädagogischer Fachbereich
Stellenausschreibung Erzieher für unser TABALUGA Kinderheim

vollstationäre Pflege
Stellenausschreibung Altenpfleger
Stellenausschreibung Altenpflegehelfer

ambulante Pflege
Stellenausschreibung Altenpflegehelfer für den ambulanten Pflegedienst

Praktika
In unseren Pflegeeinrichtungen bieten wir die Möglichkeit eines Schülerpraktikums.

Informationen zur Volkssolidarität Leipzig als Arbeitgeber finden Sie hier: Wir als Arbeitgeber

Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Datum:
12.06.2017 – 11:23

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Neuigkeiten aus dem Stadtverband

In unserem quartalsweise erscheinenden Informationsblatt für Mitglieder und Freunde der Volkssolidarität berichten wir über aktuelle Projekte des Stadtverbandes, unser Mitgliederleben sowie von Aktivitäten in unseren Einrichtungen. Außerdem greifen wir sozialpolitische Themen auf.

Jetzt ist die neue Ausgabe 2/2017 erschienen. In der Ausgabe finden Sie unter anderem diese Beiträge:

  • "Bundesdeutsche Negativrekorde werden ausgeblendet!" - Sozialpolitisches Streitgespräch mit Ulrich Schneider (Parität) und Thomas Lenk (Universität Leipzig, Titelseite)
  • "Kinder brauchen Märchen" - Ein Kindergartenprojekt in der Kita "Gerne-Groß" (Seite 3)
  • "Ein gutes Gefühl und Unabhängigkeit auf Knopfdruck" - Das Hausnotruf der Volkssolidarität (Seite 5)
  • 30-jähriges Jubiläum der Kita "Tausendfüßler" (Seite 6)

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der Ausgabe.

Die Ausgabe finden Sie hier

Datum:
09.06.2017 – 10:28

Einrichtung:
Seniorenbüro Alt-West

Autor:
Martin Gey

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Senioren werden fit gemacht: Selbstbehauptungskurs der Leipziger Polizei im Seniorenbüro Alt-West

Der Fachdienst Prävention der Polizeidirektion Leipzig bietet ab Donnerstag, dem 6. Juli einen 6-teiligen kostenfreien Selbstbehauptungskurs im Seniorenbüro Alt-West, Saalfelder Straße 12, für alle Leipziger Seniorinnen und Senioren an. Unter dem Motto „Sicher im Alter“ informieren erfahrene Polizeibeamte die Kursteilnehmer altersgerecht, wie man sich wirksam vor Straftaten schützen kann. Die Treffen finden immer donnerstags von 9 bis 12 Uhr statt.

Die Seniorinnen und Senioren üben in sechs dreistündigen Einheiten sicheres und selbstbewusstes Auftreten und Agieren in der Öffentlichkeit, so dass Ganoven und andere windige Geschäftemacher keine Chance haben. Die Themenpalette reicht vom Erkennen von Gefahrensituationen im Alltag, über Informationen zu Haustürgeschäften, Betrug und Trickdiebstahl bis hin zum zweckmäßigen Verhalten bei Straßenkriminalität. Des Weiteren werden im Rahmen praktischer Übungen einfache, aber wirkungsvolle Selbstverteidigungstechniken erlernt.

Um Anmeldung bis zum 23. Juni wird gebeten.
Telefon: 0341 49541102
E-Mail: seniorenbuero.altwest@volkssolidaritaet-leipzig.de

Datum:
01.06.2017 – 11:59

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni: Volkssolidarität fordert Chancen für alle Kinder

Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff (Foto: Thomas Rafalzyk)

Der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, erklärt anlässlich des Kindertages am 1. Juni: „Der Internationale Kindertag ist ein wichtiger Tag für die Volkssolidarität. Er ist Anlass zur Freude und Spaß. In den Kindertageseinrichtungen der Volkssolidarität, in denen über 38.000 Kindern betreut werden, wird er mit vielen besonderen Veranstaltungen und bunten Festen gerne gefeiert.

Der Alltag ist jedoch auch in Deutschland für viele Kinder ein anderer. Selbst in unserem reichen Land sind ca. zwei Millionen Kinder von Armut betroffen. Zwar sind nur wenige von ihnen von sehr großen materiellen Entbehrungen betroffen. „Aber materielle Armut ist für viele Kinder und Jugendliche dennoch Realität. Sie zeigt sich zum Beispiel in fehlendem Geld für kindgerechte Ernährung, Kleidung oder sportliche Aktivitäten. Die Bundesregierung kann sich nicht darauf ausruhen, lediglich existenzielle Grundbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zu decken. Die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben – etwa im Sportverein oder am Musikunterricht – muss jedem Kind, jedem Jugendlichen möglich sein. Kein Kind in Deutschland darf in Armut aufwachsen.“

Die Volkssolidarität fordert bedarfsgerechte Regelsätze für Kinder und Jugendliche in der Grundsicherung, die neben der materiellen Sicherung auch die soziale und kulturelle Beteiligung ermöglichen. Das System der Familienförderung muss grundlegend reformiert werden. Dazu zählt, dass die ungleiche Förderung, etwa durch Kindergeld und Kinderfreibeträge, beendet werden muss. Die Volkssolidarität fordert, dass Leistungen Familien möglichst unbürokratisch und einfach zugänglich gemacht werden und setzt sich dafür ein, dass Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote Kindern und Jugendlichen möglichst kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

Im Hinblick auf die Bundestagswahl mahnt der Verbandspräsident: „Kinder und Jugendliche gehören nicht in das System Hartz-IV. Kurz- und mittelfristig muss über eine Gesamtlösung nachgedacht werden, die Widersprüche im Sozialsystem abschafft und alle Kinder gleichermaßen fördert.“

Pressemitteilung des Volkssolidarität Bundesverband e.V.

Datum:
23.05.2017 – 13:51

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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„Bundesdeutsche Negativrekorde werden ausgeblendet!“

Ulrich Schneider und Thomas Lenk diskutierten über aktuelle Probleme des deutschen Sozialstaates (Foto: Uwe Schürmann).
Ulrich Schneider forderte, soziale Härten auf breitere Schultern zu verteilen (Foto: Uwe Schürmann).

Ulrich Schneider fordert schnellen Kurswechsel in der Sozial- und Steuerpolitik

„Bei den derzeitigen sozialen Zuständen in Deutschland habe ich Angst, dass sich Deutschland selber zerlegt.“ Eine alarmierende Zustandsbeschreibung der sozialen Situation hierzulande gab Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, im Rahmen eines sozialpolitischen Streitgesprächs in der Leipziger Stadtbibliothek am 9. Mai. Auf Einladung unseres Stadtverbandes und der Städtischen Bibliotheken stellte er sein im Februar erschienenes Buch „Kein Wohlstand für alle?!“ vor und diskutierte seine Kernthesen mit Professor Dr. Thomas Lenk, Finanzwissenschaftler an der Universität Leipzig, und dem Publikum.

Schneider hob den zunehmenden Reichtum und Wohlstand in Deutschland bei gleichzeitiger Zunahme der gesellschaftlichen Spaltung und des Maßes an Ungleichheit hervor. „Das hält unser Land nicht weiter aus“, prognostizierte Schneider mit Blick auf die Anzahl der unter der Armutsgrenze lebenden Deutschen, die zunehmende Zahl der Leiharbeiter sowie den wachsenden Niedriglohnsektor. „Außerdem hängt Bildung noch immer vom Elternhaus ab. Wir geraten moralisch in eine Krise“, so Schneider. Soziale Negativrekorde würden in der öffentlichen Diskussion allzu oft ausgeblendet.

Vor diesem Hintergrund forderte Schneider einen schnellen und grundlegenden Kurswechsel in der Sozial- und Steuerpolitik. „Es braucht eine Restauration des Sozialstaates. Wir müssen das Selbstverständliche fordern: Löhne, von denen man leben kann, und Renten, die Altersarmut verhindern.“ In der Diskussion verwies Lenk unter anderem auf unterschiedliche Definitionen von Armut auf Grund von methodischen Problemen statistischer Erhebungen. Schneider ergänzte, so würden viele von Armut betroffene Gruppen in die Armutsbetrachtung nicht mit einbezogen. Lenk erinnerte zudem daran, der klassische Generationenvertrag gehe auf Grund des demografischen Wandels nicht mehr auf.

Datum:
18.05.2017 – 12:24

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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„Die Spielfreudigen“ entdecken die Dinge neu!

Revue der kleinen Dinge (Foto: Rolf Arnold)

Premiere der „Revue der kleinen Dinge“ des Seniorenspielclubs am 9. Juni in der Diskothek des Schauspiel Leipzig

„In unserer neuen Produktion untersuchen unsere 13 Seniorinnen und unser Senior die Dinge, die uns täglich umgeben. Sie gehen ihnen auf den Grund, erinnern sich mit ihnen an vergangene Zeiten und entlocken ihnen ihre Geheimnisse. So verwandelt sich ein Putzpuschel in ein Brillenetui nachdem er einen vermeintlichen Prinzen geküsst hat und Heinz Kloeppel löst bei der Carreras-Gala seine Sparschweinsammlung auf und entfacht damit das Sammelfieber. Das klingt zunächst einmal verwirrend, aber zum Glück gibt es immer jemanden, der den roten Faden strickt.“

So fasst Jennifer Gaden, Theaterpädagogin am Schauspiel Leipzig, den Inhalt des Stücks „Revue der kleinen Dinge“ zusammen, welches der Seniorenspielclub „Die Spielfreudigen“ gemeinsam entwickelt hat und jetzt auf die Bühne bringt. Der Seniorenspielclub ist ein 2014 gegründetes Kooperationsprojekt des Schauspiel Leipzig mit unserem Stadtverband.

Premiere der „Revue der kleinen Dinge“ ist am Freitag, 9. Juni in der Diskothek des Schauspiel Leipzig in der Bosestraße, eine weitere Vorstellung ist am Samstag 10. Juni. Der Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Karten sind an der Theaterkasse im Schauspielhaus, telefonisch unter 0341-1268168 oder per Email an besucherservice@schauspiel-leipzig.de erhältlich. Der Eintritt kostet fünf Euro.

Beitrag über die Proben für die „Revue der kleinen Dinge“:
Leipzig Fernsehen, Drehscheibe Leipzig, 19. Mai 2017

Datum:
15.05.2017 – 12:01

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Wir suchen „Bufdis“ und FSJler: Bewerbungen jetzt möglich!

Bundesfreiwilligendienst

Sie sind wichtige Stützen der sozialen Dienste unseres Stadtverbandes: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) und des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Aktuell werden mehrere neue Interessenten für beide Freiwilligendienste gesucht.

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) steht prinzipiell Teilnehmern jeden Alters offen. Der Beginn in unseren Seniorenbüros sowie dem Betreuten Wohnen zu Hause ist ab Mitte Juni gestaffelt bis in den Herbst hinein jeweils mit mindestens 20 Stunden in der Regel für mindestens zwölf Monate vorgesehen. Die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld und Kostenzuschüsse. Sozialversicherungsbeiträge werden von der Volkssolidarität gezahlt. In den Einrichtungen unterstützen die „Bufdis“ dabei, Veranstaltungen vorzubereiten und durchzuführen. Außerdem haben sie ein offenes Ohr für die Belange und Wünsche der Besucher und Bewohner.

Demgegenüber richtet sich das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) an Teilnehmer zwischen 16 und 27 Jahren. „Ist ein medizinischer oder pflegerischer Beruf das Richtige für mich?“ – das FSJ zielt darauf, den jungen Erwachsenen die Möglichkeit zu geben für sich herauszufinden, welchen beruflichen Weg sie einschlagen möchten. Außerdem eröffnet das FSJ die Chance, im Team herausfordernde Aufgaben zu lösen und wichtige Qualifikationen für den späteren Lebensweg zu erwerben. FSJ-Start ist im September.

Eine Bewerbung für den BFD und das FSJ ist ab sofort möglich. Interessenten richten diese an die Stadtgeschäftsstelle, Demmeringstraße 127 in 04179 Leipzig oder per E-Mail an bewerbungen@volkssolidaritaet-leipzig.de. Weitere Informationen unter www.volkssolidaritaet-leipzig.de.

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