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Aktuelles

Datum:
17.10.2018 – 15:42

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Unser Team sucht Verstärkung: Aktuelle Stellenausschreibungen

TEAM (Copyright (c) DOC RABE Media - Fotolia

Der Stadtverband der Volkssolidarität Leipzig e. V. ist ein moderner und leistungsstarker Sozial- und Wohlfahrtsverband mit einem breiten Leistungsspektrum, engagierten Mitarbeitern und vielseitigen Aufgaben.

Neben der Sicherheit eines großen Wohlfahrtsverbandes bieten wir interessante Tätigkeiten mit leistungsgerechter Vergütung nach eigener Arbeitsvertragsrichtlinie sowie verschiedene Möglichkeiten sich beruflich weiter zu entwickeln, im Team neue Lösungen zu finden und erfolgreich neue Wege zu gehen.

Wir suchen Sie als Verstärkung!

Verwaltung
Stellenausschreibung Bilanzbuchhalter (m/w)

pädagogischer Fachbereich
Erzieher/Sozialpädagoge (m/w) für interkulturelle Kindertagesstätte
Stellenausschreibung Erzieher (m/w) für das TABALUGA Kinderheim

vollstationäre Pflege
Stellenausschreibung Altenpfleger (m/w) für die vollstationäre Pflege

ambulante Pflege
Stellenausschreibung Pflegehelfer (m/w) für den ambulanten Pflegedienst

Servicebereich
Stellenausschreibung Küchenhilfe/Servicekraft (m/w)

Praktika
In unseren Pflegeeinrichtungen bieten wir die Möglichkeit eines Schülerpraktikums.

Informationen zur Volkssolidarität Leipzig als Arbeitgeber finden Sie hier: Wir als Arbeitgeber

Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Datum:
10.10.2018 – 10:43

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Unsere traditionelle Listensammlung läuft

"Volkssolidarität heißt soziales Engagement für Menschen aller Generationen, für junge Familien wie für Seniorinnen und Senioren. Volkssolidarität heißt vielfältige Erfahrungs- und Begegnungsmöglichkeiten für Jung und Alt. Volkssolidarität heißt ‚Miteinander – Füreinander‘". Mit diesen Worten eröffnete der Vorstandsvorsitzende unseres Stadtverbandes Olaf Wenzel am 22. September die traditionelle Listensammlung, die zahlreiche Mitglieder, Beschäftigte und Helfer mit ihrem Engagement in den Mitgliedergruppen und Einrichtungen unterstützen. "Mit Ihrer Spende schenken Sie wunderbare Momente, ermöglichen zusätzliche generationsübergreifende Aktionen und fördern das Ehrenamt in unserer Volkssolidarität", so Wenzel weiter.

Die Spendensammlung läuft noch bis zum 6. November. Eine Übersicht ausgewählter Projekte finden Sie in unserem aktuellen Infoblatt Ausgabe 3/2018 auf den Seite 8 und 9.

Unterstützen auch Sie unsere soziale Arbeit!

Spendenkonto
Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e. V.
Sparkasse Leipzig
Verwendungszweck: Lisa 2018 – MG 401
IBAN: DE 09 8605 5592 1100 2370 00 - BIC: WELADE8LXXX

Datum:
10.10.2018 – 10:26

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Stadtdelegiertenversammlung bestätigt Vorstand der Volkssolidarität Leipzig

Olaf Wenzel, Vorsitzender des Stadtverbandes

Großer Zuspruch für Olaf Wenzel: Die Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedergruppen des Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. wählten den 58-Jährigen am Samstag, dem 22. September für weitere vier Jahre zum Vorstandsvorsitzenden. Gegenüber den Delegierten und Ehrengästen sagte er: "Für mich steht die Volkssolidarität für Menschen, die sich für unsere sozialen Ziele und die Menschen, die wir vertreten, weit über das normale Maß hinaus zu engagieren. Der Stadtverband ist ein etablierter und geschätzter Partner für soziale Dienste der verschiedensten Art in Leipzig und wird in den nächsten vier Jahren den Kurs des Wachstums und die Erweiterung seines Portfolios fortsetzen."

Auch den bisherigen acht Mitgliedern des Stadtvorstandes sprachen die Delegierten erneut ihr Vertrauen aus und wählten den Vorstand geschlossen wieder. Den Stadtvorstand der Volkssolidarität bilden für die nächsten vier Jahre: Thomas Demmer, Bernd Grell, Alexander Lohse, Elisabeth Müller, Eberhard Schulreich, Marlit Springsguth, Monika Winterstein und Peter Wolf.

Hierin waren sich alle Gewählten einig: Eines der wichtigsten Vorhaben bleibt es, alles zu tun, um den Mitgliederverband zu stärken. Die Volkssolidarität Leipzig muss sich weiter entwickeln, um noch mehr Menschen die Chance bieten, sich unserer Wertegemeinschaft anzuschließen und von dem solidarischen "Miteinander – Füreinander" zu profitieren.

Datum:
10.10.2018 – 10:14

Einrichtung:
Alltagsbegleitung für Senioren

Autor:
Martin Gey

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Gemeinsam den Alltag meistern

Ehrenamtliche Alltagsbegleiter für Senioren haben Kapazitäten für Neuinteressenten

Das Projekt „Alltagsbegleitung für Senioren“ ist ein Angebot für diejenigen Älteren, die sich Gesellschaft und Geselligkeit wünschen. Unser Stadtverband engagiert sich in dem Projekt, das der Freistaat Sachsen initiiert hat und finanziert. Insgesamt 17 ehrenamtliche Helfer bringen sich ein, führen Gespräche, gehen mit Älteren spazieren oder zu kulturellen Veranstaltungen und haben ein offenes Ohr. Aktuell haben die Ehrenamtlichen noch Kapazitäten für neue Interessenten.

„Die Seniorinnen und Senioren, aber auch diejenigen, die für ihren Angehörigen, Bekannten oder Nachbarn einen Alltagsbegleiter suchen, können sich gern bei uns melden“, so Frank Weise, Koordinator für Verbandsarbeit. Am Beginn steht ein Kennenlerngespräch mit ihm, um die Wünsche und Vorstellungen des Ehrenamtlichen und des Interessenten zu besprechen. Die Häufigkeit der Treffen wird im Nachgang zwischen den ehrenamtlichen Alltagsbegleitern und den Seniorinnen und Senioren individuell abgestimmt. Das Angebot ist kostenfrei.

Informationen zum Projekt „Alltagsbegleitung für Senioren“ und zum Ehrenamt:
Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V.
Stadtgeschäftsstelle
Demmeringstraße 127, 04179 Leipzig
Telefon: 0341 35055-114 (Ansprechpartner: Frank Weise)

Datum:
02.10.2018 – 15:42

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen“ startet Unterschriftensammlung

Gemeinschaftsschulen in Sachsen

Start für die Unterschriftensammlung zum Volksantrag des Bündnisses „Gemeinschaftsschule in Sachsen – Länger gemeinsam Lernen“: Am Freitag, dem 28. September wurde im Pressezentrum der Landespressekonferenz im Sächsischen Landtag die Liste der Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner vorgestellt. Dem folgten am Samstag, 29. September regionale Auftaktveranstaltungen in Dresden, Chemnitz und Leipzig.

Ziel der Aktion ist eine Änderung des Schulgesetzes sowie des Gesetzes über die Schulen in freier Trägerschaft. Die Gemeinschaftsschule soll als zusätzliche Schulart in Sachsen ermöglicht werden. Für die Sammlung stützt sich das Bündnis auf Unterschriftenbüros, von denen aus die offiziellen Bögen verteilt und wieder eingesammelt werden. Nur diese Bögen werden anerkannt. Bündniskoordinator Burkhard Naumann: „Wir planen, maximal bis Weihnachten Unterschriften zu sammeln. Es ist in dieser Stufe unser Ziel, mindestens 40.000 Unterstützerinnen und Unterstützer hinter unseren Volksantrag zu versammeln. Danach erfolgt die Übergabe an den Landtagspräsidenten, damit sich der Landtag in 2019 mit unserem Volksantrag beschäftigen muss.“

Die Volkssolidarität in Sachsen hat sich per Beschluss des Landesvorstandes hinter das Anliegen des Bündnisses „Gemeinschaftsschule in Sachsen“ gestellt. Zu den Erstunterzeichnern gehört für die Volkssolidarität der Landesvorsitzende Olaf Wenzel, neben Vertretern unter anderen von Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Elternvertretungen und wissenschaftlichen Institutionen.

Hier finden Sie nähere Informationen zu dem Bündnis und dem Anliegen des Volksantrages

Unterschriftenbüros: Hier können Sie den Volksantrag unterstützen

Datum:
27.09.2018 – 11:31

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Jetzt mitzeichnen: Petition „Für eine nachhaltige Sozialpolitik in der wachsenden Stadt Leipzig“ ist online!

Die Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege in Sachsen für die Stadt Leipzig (AGW) hat ihr Engagement für die Verbesserung der Fördersituation im Sozialamtsbereich in den letzten Monaten deutlich verstärkt. Nun ist es der AGW als letzten Schritt vor den Haushaltsverhandlungen gelungen, das Anliegen als Petition dem Leipziger Stadtrat vorzutragen. Um dieser Petition großes Gewicht in den Haushaltsverhandlungen zu verleihen, braucht es jede Stimme!

Das Anliegen der Petition findet die volle Zustimmung unseres Stadtverbands.
Die AGW in der Stadt Leipzig fordert ein Umdenken für eine nachhaltige Sozialpolitik in der wachsenden Stadt Leipzig! Es besteht dringender Handlungsbedarf bei der Finanzierung sozialer Leistungsangebote von Vereinen, Verbänden und Selbsthilfegruppen.

Die Petition jetzt online mitzeichnen!
Machen Sie mit. Jede Stimme zählt! Unter dem folgenden Link ist die Petition „Für eine nachhaltige Sozialpolitik in der wachsenden Stadt Leipzig“ zu finden. Bitte auf der Seite bis „Laufende Petitionen für den Stadtrat“ scrollen, auf „Petition mitzeichnen“ klicken und das Online-Formular ausfüllen.

Hier geht es zu der Petition „Für eine nachhaltige Sozialpolitik in der wachsenden Stadt Leipzig“

Aufruf und Unterschriftenlisten: Sammlung für die Petition "Nachhaltige Sozialpolitik in der wachsenden Stadt Leipzig"

Datum:
27.09.2018 – 09:50

Einrichtung:
Seniorenbüro Nordwest

Autor:
Martin Gey

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Vortrag: Demenz – Folgen und Hilfen für Familien

Über das Thema „Schicksal: Demenz“ spricht Josef Hille von der Alzheimer Gesellschaft Leipzig am Dienstag, dem 2. Oktober im Seniorenbüro Nordwest, Horst-Heilmann-Straße 4. Beginn des Vortrags ist um 17:00 Uhr. „Wir werden in unserer Informationsveranstaltung insbesondere über die Folgen für die Familien der Betroffenen sprechen und Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten vorstellen“, blickt Anika Klobe, Leiterin des Seniorenbüros voraus. Zu diesen Möglichkeiten gehören beispielsweise Selbsthilfegruppen für Angehörige, die Einzelbetreuung der Betroffenen in den eigenen vier Wänden oder die stundenweise Betreuung in einer Tagespflege. Interessierte sind herzlich willkommen.

Datum:
26.09.2018 – 12:20

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Volkssolidarität zeigte Flagge für bessere frühkindliche Bildung

Aktion „Weil Kinder Zeit brauchen“ in Leipzig: Pädagogische Fachkräfte gingen am Weltkindertag für eine bessere frühkindliche Bildung auf die Straße (Foto: Martin Gey).

20. September: Unser Stadtverband beteiligte sich am Aktionstag „Weil Kinder Zeit brauchen“

Die Situation in den sächsischen Kindertagesstätten bessert sich nur in kleinen Schritten. Die frühkindliche Bildung in Sachsen dagegen langfristig zu verbessern und die Diskussion um die Qualität in den Kindertagesstätten weiterzuführen – dies waren die Anliegen des Aktionstages „Weil Kinder Zeit brauchen…“ des Graswurzelbündnisses „Die bessere Kita“ zum Weltkindertag am 20. September in Leipzig und anderen Orten im Freistaat.

Unser Stadtverband als Träger von derzeit 14 Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet beteiligte sich an dieser Aktion und zeigte mit engagierten Kolleginnen und Kollegen Flagge. In der Messestadt zog ein Demonstrationszug vom Bundesverwaltungsgericht zum Augustusplatz, auf dem ein Familienfest mit einem Bastelwettbewerb, Spielen und Aktionen, wie Kinderschminken, stattfand und Akteure des Bündnisses ihren Forderungen Ausdruck verliehen.

Kernforderungen des Graswurzelbündnisses sind vier Stunden für Vor- und Nachbereitungszeiten für alle pädagogische Fachkräfte, eine weitere spürbare Verbesserung des Personalschlüssels sowie die Freistellung der Kinderleitungen für administrative Aufgaben.

„Unsere Beschäftigten sind für noch bessere Kitas in Sachsen auf die Straße gegangen, weil Kinder unsere Zukunft sind“, sagte die stellvertretende Geschäftsführerin Martina Scharff. „Wir treten zudem für eine Vereinheitlichung der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte ein. Eine Verbesserung des Personalschlüssels bedeutet für uns auch, Ausfallzeiten auf Grund von Urlaub, Krankheit und Weiterbildung zu berücksichtigen.“

Dem Graswurzelbündnis gehören Vertreter aus Kindertagesstätten, Elterninitiativen, Gewerkschaften und Trägern sowie Einzelpersonen an.

Homepage des Graswurzelbündnisses "Die bessere Kita"

Forderungen der Volkssolidarität Leipzig für noch bessere Kitas in Sachsen

Informationen über das Graswurzelbündnis

Datum:
14.09.2018 – 09:14

Einrichtung:
Kinderheim "Tabaluga"

Autor:
Martin Gey

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Polster & Pohl spendierten Ausfahrt für TABALUGA Kinderheim

Leiterin Julia Weise nahm den Gutschein für den Ausflug ihrer Schützlinge entgegen (Foto: Carolin Wundke)

Da war die Überraschung groß, als Carolin Wundke von der Polster & Pohl-Marketingabteilung bei Julia Weise im TABALUGA Kinderheim unseres Stadtverbandes mitten im Hochsommer anrief. Für den Reiseanbieter hatte sie ein großzügiges Angebot zu übermitteln: Eine Fahrt in den Sonnenlandpark Lichtenau inklusive Bus, Busfahrer und Eintritt und das Ganze für die Kinder und Begleitpersonen kostenfrei.

„Die Kinder waren super glücklich, als sie von der Einladung erfuhren“, berichtet Julia Weise. „Für den 8. August machten wir uns dann den Ausflug aus, der an dem Tag pünktlich um 9 Uhr begann.“ Die Kinder blicken noch immer auf einen spannenden und aufregenden Tag im Sonnenlandpark zurück: Riesenrad fahren, Tretboot und Karussel fahren standen auf dem Programm, aber auch das Toben auf den Hüpfburgen.

Anfang September überbrachte Julia Weise Carolin Wundke im Namen der Kinder, als kleines Dankeschön, ein Bild, das die Kinder eifrig gemalt haben.

Seit vielen Jahren unterstützt auch der Förderverein TABALUGA Kinderheim die Arbeit in unserer Einrichtung.
Weitere Informationen zum Förderverein TABALUGA Kinderheim

Datum:
11.09.2018 – 13:15

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Perspektivwechsel: Bundestagsabgeordneter Jens Lehmann besuchte die Einrichtungen unseres Stadtverbandes in Lindenau

Perspektivwechsel bei der Volkssolidarität: Jens Lehmanns Expertise als früherer Bahnradprofi war gefragt

Der Austausch über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen mit Klienten unseres Stadtverbandes sowie dessen soziale Arbeit am Standort Leipzig Lindenau kennenlernen – das waren die Anliegen des Besuchs des Leipziger Bundestagsabgeordneten Jens Lehmann Ende August. Im Rahmen der Aktionswoche „Perspektivwechsel“ der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Sachsen war der 50-Jährige der Einladung der Volkssolidarität gefolgt, um sich einen Überblick über ihre Einrichtungen in seinem Wahlkreis zu verschaffen.

Auf dem Besuchsprogramm standen die Tagespflege für Seniorinnen und Senioren, die Integrations-Kindertagestätte „Prisma“, das Sozialzentrum „An den Gärten“ sowie das benachbarte Altenpflegeheim „Sonnenschein“. Im Seniorenbüro Alt-West informierte sich Lehmann in seiner Funktion als Leipziger Stadtrat über die Erfahrungen unseres Stadtverbandes in der offenen Seniorenarbeit in der Stadt. In der Tagespflege gestaltete er die tägliche Zeitungsschau, bevor seine Expertise als früherer Bahnradprofi am Radparcour in der Kita gefragt war.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirken auf mich sehr motiviert und zufrieden mit ihrer Arbeitssituation in diesen schönen Räumlichkeiten“, resümierte der Bundestagsabgeordnete zum Abschluss seines Besuchs. Im Gespräch mit der Fachbereichsleiterin für soziale Dienste, Anja Thaßler, unterstrich Lehmann: „Die aktuellen Probleme in der Pflege kann vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung keiner mehr wegdrücken. Hier muss etwas passieren.“ Anja Thaßler unterstrich die Dringlichkeit der Herausforderungen in der Pflege, insbesondere hinsichtlich der Fachkräftesituation. Auch müsse die Politik in der Rentendiskussion die Finanzierbarkeit der Eigenanteile der Klienten in vollstationären Einrichtungen beachten.

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