Aktuelles
Gut informiert durch den „Pflege-Dschungel“
Informations- und Besichtigungsveranstaltung der Volkssolidarität und der UNITAS in Musterwohnung „Alter leben“
„Was unterscheidet eine Patienten- von einer Betreuungsverfügung?“ und „Welche Aspekte sind bei einer Vorsorgevollmacht zu bedenken?“ Diese und Ihre Fragen rund um die Themen Sozialgesetzgebung und Pflege beantwortet die Pflege- und Sozialberaterin des Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e. V. Heidi Wittenbecher am Dienstag, 29. Mai in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr.
Die Informationsveranstaltung findet in der Musterwohnung „Alter Leben“ der Wohnungsgenossenschaft UNITAS, An der Kotsche 1, in Leipzig-Grünau statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte melden sich bitte bis zum 22. Mai beim Stadtverband der Volkssolidarität unter 0341 58968-18 an.
Diese Veranstaltung ist Auftakt einer Reihe von gemeinsamen Informations- und Besichtigungsnachmittagen der UNITAS und der Leipziger Volkssolidarität in der im März eröffneten Musterwohnung. Die Besucher haben die Möglichkeit, die Wohnung zu besichtigen. Sicherheit, Komfort und Gesundheit sollen hier durch integrierte elektronische Hilfsmittel in den eigenen vier Wänden unterstützt werden. Funktionen der Wohnung werden über Sensoren gesteuert, die beispielsweise einen nicht ausgeschalteten Herd oder ein offenes Fenster melden. Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. ist Netzwerkpartner der UNITAS und als solcher mit seinem Hausnotrufdienst in das Projekt Musterwohnung „Alter leben“ eingebunden. Bei einem Notruf aus der Wohnung können die Mitarbeiter der Volkssolidarität sofort helfen und stehen mit ihren sozialen Diensten zur Verfügung.
Aktuelle Stellenangebote des Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V.
Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. bietet Ihnen eine Tätigkeit im sozialen Dienstleistungsbereich eines bedeutenden Sozial- und Wohlfahrtsverbandes mit ca. 500 hauptamtlichen Mitarbeitern in Leipzig.
Stellenausschreibung
Mitarbeiter (m/w) für den Mahlzeitendienst des Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e. V.
Wir suchen ab sofort o. g. Aushilfskraft unter Beachtung der Hinzuverdienergrenze mit folgenden Fähigkeiten:
- Realisierung der Versorgungs- und Transportaufgaben des Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V.
- Erfahrungen in der Menüauslieferung wünschenswert
- Führerscheinklasse 3 bzw. B mit nachweislicher Fahrpraxis (Dienstfahrzeuge werden vorgehalten)
- Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit/Ortskunde der Stadt Leipzig
- flexibler Einsatz an Werktagen und samstags im Zeitraum 9:00 Uhr bis ca. 12:30 Uhr gemäß Dienstplan unter Beachtung der Hinzuverdienergrenze beim Bezug von ALG I/ALG II bzw. ohne Leistungsbezug
- gesundheitliche Eignung und körperliche Belastbarkeit
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Rubrik Offene Stellen.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an folgende Adresse:
Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V.
Personalleiter - z. H. Herrn Jens Schüttel
Lützowstraße 11
04155 Leipzig
Demenzerkrankte werden in Gruppe betreut
Erster Besuch mit Beratung zum Kennenlernen ist kostenfrei
Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. bietet in seiner Begegnungsstätte „Am Viadukt“, Horst-Heilmann-Straße 4-6, eine stundenweise Gruppenbetreuung für demenzerkrankte Personen an. Jeden Mittwoch in der Zeit von 10 bis 14 Uhr werden die Patienten unter Berücksichtung der eigenen Interessen und Lebensgewohnheiten in einer Kleingruppe bis zu acht Personen betreut. Hierzu gehören unter anderem Spaziergänge, Bewegungsübungen, kreative Beschäftigung sowie Gedächtnisübungen.
Der erste Besuch des Gruppenangebots mit integrierter Beratung durch die Pflegefachkraft ist kostenfrei. Interessierte können sich bei Fragen und zur Anmeldung an die Sozialstation der Volkssolidarität, Telefon: 0341 3915514, wenden.
Die Inanspruchnahme des Betreuungsangebotes ist unabhängig von einer Pflegestufe und dient der Unterstützung und Entlastung pflegender Angehöriger von Menschen mit leichter und mittelschwerer Demenzerkrankung. Die Unterstützung erfolgt durch eine individuelle Betreuung der erkrankten Familienmitglieder mit Hilfe von speziellen Angeboten, Gesprächen und Übungen zur Erhaltung von Fähig- und Fertigkeiten. Der Betreuung geht ein individuelles Beratungsgespräch voraus, in dem unter anderem Fragen zum konkreten Leistungsumfang sowie zu den Kosten, die zum Teil durch die Pflegeversicherung mitfinanziert werden, beantwortet werden. Die Mitarbeiter der Volkssolidarität unterstützen auf Wunsch auch bei der Beantragung finanzieller Leistungen.
Sprachkompetenz stärken – Integration fördern
Seit November werden die Volkssolidarität-Kitas „Bummi“ in der Yorckstraße und „Rasselbande“ in der Ringstraße durch das Förderprogramm „Frühe Chancen“ unterstützt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hilft Kindern mit sprachlichem Förderbedarf durch eine in den Kita-Alltag integrierte, altersgerechte Förderung. Mit der Offensive „Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration" stellt der Bund von März 2011 bis Ende 2014 insgesamt rund 400 Millionen Euro zur Verfügung, um etwa 4.000 Einrichtungen insbesondere in sozialen Brennpunkten zu fördern.
Neben der sprachpädagogischen Arbeit mit den Kindern steht die fachliche Begleitung und Qualifizierung des Erzieherinnenteams unter anderem in Hinblick auf Spracherwerbsstrategien im Vorgrund. Eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern ist ebenso von großer Bedeutung, um eine positive Erziehungspartnerschaft zu entwickeln. Ein regelmäßiger Austausch zwischen den Mitarbeiter der Kita und den Eltern, beispielsweise über Lieblingswörter, bestimmte Situationen und Themenbereiche, die das Kind besonders ansprechen und zur Kommunikation anregen, trägt dazu bei, dass das Kind gemeinsam von Eltern und Kita in seiner Entwicklung begleitet und unterstützt werden kann.
Durch das Programm „Frühe Chancen“ konnten durch den Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. zwei Diplom-Sprechwissenschaftler eingestellt werden, welche mit dem Erzieherinnenteam daran arbeiten, die sprachlichen Kompetenzen unserer Jüngsten zu erhöhen. Ein besonderes Augenmerk haben dabei Kinder aus sozial benachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund.
Aus dem Projektbericht von Thomas Hoffmann, Sprechwissenschaftler in der Kita Ringstraße
Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter der Adresse www.fruehe-chancen.de
und direkt in den beiden Einrichtungen.
Die Offensive „Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration" wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
„Das Mehrgenerationenprojekt war eine tolle Erfahrung“
Mit der Aufführung der Parabel „Lebenszeit“ der Gebrüder Grimm in der Oper Leipzig ging im Februar ein Mehrgenerationenprojekt zu Ende, an dem sich eine Kindergruppe aus der Kindertagesstätte „Sonnenschein“ der Leipziger Volkssolidarität beteiligt hat. Inhalt des Projektes war die szenisch-musikalische Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Lebensphasen. „Im Juli haben wir den Aufruf in der Zeitung gefunden und haben sofort gesagt ‚Das ist etwas für uns!`", blickte Angela Wichmann, Leiterin der Kita „Sonnenschein“ zurück. Neben der Einrichtung des Stadtverbandes beteiligten sich eine Kindergartengruppe aus der Kita „Musikus“, die Klasse 8a der Freien Mittelschule Leipzig Dr. Rahn & Partner sowie 14 aktive Senioren.
Seit September letzten Jahres probten die Kinder in ihrer Einrichtung, bevor sich alle Beteiligten im Januar erstmals gemeinsam auf den großen Auftritt vorbereiteten. „Unsere Kinder hatten sehr viel Spaß beim Einstudieren der Cheerleader-Performance, der erdachten Lieder und Tänze sowie der Rollenspiele“, so Angela Wichmann. Auch die Eltern waren in die Vorbereitung eingebunden und unterstützen die Kinder bei den Proben in der Kita und im Opernhaus. „Wir alle waren sehr stolz auf unsere Schützlinge, die das Publikum begeisterten“, erinnert sich die Einrichtungsleiterin an den großen Tag des Auftritts. In der Parabel wurden die menschlichen Lebensabschnitte durch Tiere dargestellt. Und so liefen „die alten Esel“ gebückt mit schweren Säcken umher und die „alten Katzen“ waren richtige „Schmusekatzen“. Außerdem spielten auch „Hunde“ mit, die mit Taschenlampen leuchteten, und Hähne wurden auch imitiert.
In dem Mehrgenerationenprojekt wurden die Kinder mit Themen wie „Alter“, „Krankheit“ und „Tod“ konfrontiert. „Sie haben gelernt, dass das Altwerden genauso zum Leben gehört wie die Kinderzeit und dass jede Generation ihre Eigenheiten hat“, zieht Wichmann ein Fazit. „Das war für die Kinder sehr interessant, aufregend und eine tolle Erfahrung – auch in Vorbereitung auf die Schulzeit.“ Schließlich dankte sie im Namen der Projektbeteiligten Frau Heidi Zippel von der Oper Leipzig für die liebevolle und engagierte Leitung des Projektes.
Offener Brief zu Kita-Finanzierung
Der Volkssolidarität Landesverband Sachsen e. V. hat sich in einem offenen Brief zum Thema „Finanzierung von Kindertagesstätten“ an die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz gewandt.
Nähere Informationen hierzu unter
www.volkssolidaritaet-sachsen.de
Wohnungsgenossenschaft UNITAS eröffnet Musterwohnung „Alter leben“
Am 20. März 2012 eröffnete die Wohnungsgenossenschaft UNITAS e.G. in Kooperation mit dem Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. (VSWG) eine Musterwohnung in Leipzig Grünau, die den demographischen Wandel im Blick hat.
Der VSWG untersucht seit einigen Jahren Möglichkeiten, selbstbestimmt bis ins hohe Alter zu leben. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen hat die UNITAS gemeinsam mit Partnern eine Wohnung in ihrem Bestand entsprechend umgebaut, um älteren und gehandicapten Menschen das Wohnen im gewohnten Umfeld zu ermöglichen. Türöffnungen wurden verbreitert, Schwellen beseitigt und die Dusche ist bodengleich mit viel Bewegungsfreiheit.
Sicherheit, Komfort und Gesundheit sollen durch integrierte, elektronische Hilfsmittel in den eigenen vier Wänden unterstützt werden.
„Zentrale der neuen Wohnung ist ein Touchscreen-Monitor an dem alle Informationen zusammenlaufen“ erklärt Steffen Foede, Vorstand Wohnungswirtschaft / Technik der WG UNITAS eG. Funktionen der Wohnung werden über Sensoren gesteuert, die einen nicht ausgeschalteten Herd oder ein offenes Fenster an die Zentraleinheit melden.
„Wichtiges Detail ist die Vernetzung der Wohnung nach außen“, weiß Martina Wilde, Vorstandssprecherin WG UNITAS eG. So gibt es bereits eine Zusammenarbeit mit dem Stadtverband der Volkssolidarität Leipzig e. V., der bei einem Notruf aus der Wohnung sofort eingreifen kann und mit seinen sozialen Diensten zur Verfügung steht.
Besichtigungstermine:
Die Musterwohnung ist ab sofort jeden 2. Donnerstag im Monat geöffnet.
Die ersten Termine sind am 22.03. und 12.04.2012 oder aber nach individueller Vereinbarung. Servicemitarbeiter der WG UNITAS stehen dann für Fragen und Führungen ebenso zur Verfügung wie Ansprechpartner der beteiligten Partner, wie auch die Volkssolidarität.
Quelle: Pressemitteilung der Wohnungsgenossenschaft UNITAS eG vom 20.03.2012, www.wg-unitas.de
Information zu aktuellen Medienberichten
Bezug nehmend auf die Berichterstattung in Leipziger Medien zum Thema „Erfassung von Daten in Kindergärten“ (unter anderem: Leipziger Volkszeitung vom 14. März 2012) informiert der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V.:
Durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtverbandes erfolgte zu keiner Zeit unbefugt eine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte. Wenn erforderlich, wurden Angaben für statistische Erhebungen ausschließlich anonymisiert an das Amt für Jugend, Familie und Bildung der Stadt Leipzig übermittelt.
Ferner weist der Stadtverband darauf hin, dass seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemäß § 5 Bundesdatenschutzgesetz regelmäßig auf die Wahrung des Datengeheimnisses verpflichtet werden.
Für ein aktives Altern in der Stadt Leipzig
Zu den Herausforderungen zukünftiger Seniorenpolitik in der Stadt Leipzig fand am Montag, 12. März eine öffentliche Podiumsdiskussion statt, die durch den Leipziger Stadtverband der Volkssolidarität, die Friedrich-Ebert-Stiftung sowie der Seniorenbeauftragten der Stadt Leipzig veranstaltet wurde. In diesem Rahmen wurde über den am 21. März zur Entscheidung in der Ratsversammlung anstehenden 3. Altenhilfeplan der Stadt diskutiert.
„Der Zuwachs des Anteils der hochaltrigen Bürger in unserer Stadt und die sich weiter öffnende Einkommensschere bei den Senioren sind nur zwei aktuelle Entwicklungen, die wir bei der Formulierung des 3. Altenhilfeplans berücksichtigen mussten“, sagte Sozialamtsleiterin Martina Kador-Probst vor über 100 Gästen in den Räumen der Friedrich-Ebert-Stiftung. Es sei darum gegangen, hieraus adäquate Maßnahmen in einer Vielzahl von Politikfeldern abzuleiten und somit Impulse für eine Seniorenpolitik, die ein aktives Altern in Leipzig ermöglicht, zu geben. Die Situation des städtischen Haushalts bestimme aber auch in diesem Bereich die Handlungsmöglichkeiten.
Die Stadt Leipzig verfüge bereits über eine breite Infrastruktur der Altenhilfe. Im Sinne einer aktiven Beteiligung werde es im November eine weitere Seniorenkonferenz mit dem Thema „Bildung für Senioren“ geben. Ferner werde in Grünau ein erstes Seniorenbüro der Stadt als Anlauf- und Beratungsstelle eröffnet. Die Entwicklung einer vernetzten Pflegeberatung sei ein weiteres Anliegen der Kommune. Die Stadt setze zudem auf ein alternsgerechtes Wohnen.
Der Vorsitzende des Leipziger Stadtverbandes der Volkssolidarität Olaf Wenzel begrüßte, dass durch die Stadt nun der 3. Altenhilfeplan entwickelt wurde: „Aus unserer Sicht handelt es sich um ein ambitioniertes Werk. Wir sind froh, dass sich im Seniorenbereich etwas bewegt“, sagte Wenzel. Zentral für ein aktives Altern sei eine wohnortnahe kulturelle Betreuung. Dieser Bereich dürfe zukünftig kommunalen Sparzwängen nicht zum Opfer fallen. „Ich wünsche mir mehr offene Begegnungsstätten mit einer soliden Finanzierung.“ Außerdem sei es aus Sicht seines Verbandes notwendig, den Pflegeberuf gesellschaftlich mehr wertzuschätzen.
„Das Alter hat Zukunft“
Senioren diskutierten Forschungsagenda
Engagierte Diskussionen zur Forschungsagenda der Bundesregierung für den demographischen Wandel kennzeichneten ein Senioren-Werkstattgespräch, das Mitte Februar im „Domizil am Ring“ des Stadtverbandes der Volkssolidarität stattfand.
Die Agenda mit der Überschrift „Das Alter hat Zukunft“ wurde im November letzten Jahres beschlossen und verfolgt das Ziel, durch Forschung die Entwicklung neuer Lösungen, Produkte und Dienstleistungen voranzutreiben, die die Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen verbessern. In dem Werkstattgespräch der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurden nun die Betroffenen in verschiedenen Workshops zu Beteiligten.
In dem Workshop zum Thema „Mit guter Pflege zu mehr Lebensqualität“ wurde die steigende Zahl der zu pflegenden Personen bei gleichzeitigem Mangel an Pflegefachkräften problematisiert. Teilnehmer äußerten die Notwendigkeit, sich für die Verbesserung des Images von Altenpflegeheimen einzusetzen. Auch Möglichkeiten der Unterstützung pflegender Angehöriger wurde thematisiert.
In diesem Zusammenhang macht der Leipziger Stadtverband der Volkssolidarität darauf aufmerksam, dass von der Sozialstation des Verbandes in Kooperation mit der AOK plus regelmäßig Pflegekurse für Angehörige angeboten werden. Auch ein Gruppenbetreuungsangebot für an Demenz erkrankte Familienangehörige sowie die ambulante Einzelbetreuung unterstützen im Pflegealltag.
Der Workshop „Sicher und unabhängig wohnen“ setzte sich mit Herausforderungen wie dem Mangel an altersgerechtem Wohnraum sowie mit altersrelevanten Aspekten des kommunalen Quartiersmanagement auseinander. Ferner diskutierten die Teilnehmer intensiv über Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser und Senioren-Wohngemeinschaften.
Dem Thema „Betreutes Wohnen“ widmet sich die Volkssolidarität seit über zehn Jahren. In Leipzig gehören zu dem Verband drei Anlagen. Dazu kommt das „Betreute Wohnen zu Hause“ in der Arthur-Hoffmann-Straße und in den „Schönefelder Hochhäusern“.
Näherer Informationen zur Forschungsagenda in den Forschungsfeldern sind im Internet unter www.das-alter-hat-zukunft.de abrufbar.









