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Aktuelles

Datum:
25.08.2017 – 13:58

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Perspektivwechsel: Bundestagsabgeordnete informierte sich über die soziale Arbeit der Volkssolidarität

Perspektivwechsel: Daniela Kolbe besuchte die Experimentierstunde in der Kita "Prisma" (Foto: M.Gey)

„Ich habe mich bei Ihnen sehr wohlgefühlt. Vielen Dank für die tollen Einblicke!“ So verabschiedete sich die Leipziger Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe nach ihrem fünfstündigen Besuch in den Einrichtungen unseres Stadtverbandes in Lindenau am 23. August. Im Rahmen der Aktionswoche „Perspektivwechsel“ der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Sachsen war die 37-Jährige der Einladung gefolgt, sich einen umfassenden Überblick über die soziale Arbeit der Leipziger Volkssolidarität zu verschaffen.

Neben ihren Besuchen in der Tagespflege für Senioren, der Integrations-Kindertagesstätte „Prisma“ sowie im Seniorenbüro Alt-West mit Seniorenbegegnungsstätte standen persönliche Gespräche mit Bewohnern des Sozialzentrums „An den Gärten“ und im Betreuten Wohnen im Forum Leipzig-Lindenau auf dem Programm. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Christine Manz erörterte sie die aktuellen Herausforderungen für den Stadtverband im Hinblick auf die Fachkräftesituation sowie die politischen Rahmenbedingungen für die Arbeit der Volkssolidarität.

Nach ihrem Besuch resümierte Daniela Kolbe: „Ich durfte mit Senioren in der Tagespflege Horoskope lesen, in der Kita experimentieren und mit rüstigen Senioren tanzen. Vor allem beeindruckt haben mich aber die Männer und Frauen, die in den sozialen Bereichen ihre Arbeit leisten: mit einem Lächeln auf den Lippen und dem Gegenüber zugewandt, immer darauf bedacht, dass auch die Schwächeren in der Gesellschaft nicht hintenan stehen.“ Sie beklagte, die soziale Arbeit werde in unserem Land noch zu wenig gewertschätzt: „Das müssen wir ändern!“

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