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Aktuelles

Datum:
20.03.2018 – 10:55

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Volkssolidarität sucht „Bufdis“ und FSJler

Bundesfreiwilligendienst

Bewerbungen jetzt möglich!

Sie sind wichtige Stützen der sozialen Dienste der Volkssolidarität: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) und des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Aktuell werden mehrere neue Interessenten für beide Freiwilligendienste gesucht.

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) steht prinzipiell Teilnehmern jeden Alters offen. Der Beginn im Seniorenbüro Nordost ist ab 1. April für mindestens zwölf Monate vorgesehen. Eine weitere Stelle ist ab 1. Mai 2019 im Betreuten Wohnen zu Hause am Bayrischen Platz zu besetzen. Die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld und Kostenzuschüsse. Sozialversicherungsbeiträge werden von der Volkssolidarität gezahlt. In den Einrichtungen unterstützen die „Bufdis“ dabei, Veranstaltungen vorzubereiten und durchzuführen. Außerdem haben sie ein offenes Ohr für die Belange und Wünsche der Besucher und Bewohner.

Demgegenüber richtet sich das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) an Teilnehmer zwischen 16 und 27 Jahren. „Ist ein medizinischer oder pflegerischer Beruf das Richtige für mich?“ – das FSJ zielt darauf, den jungen Erwachsenen die Möglichkeit zu geben für sich herauszufinden, welchen beruflichen Weg sie einschlagen möchten. Außerdem eröffnet das FSJ die Chance, im Team herausfordernde Aufgaben zu lösen und wichtige Qualifikationen für den späteren Lebensweg zu erwerben. Das FSJ ist in den stationären Pflegeeinrichtungen des Stadtverbandes möglich und beginnt am 1. September.

Eine Bewerbung für den BFD und das FSJ ist ab sofort möglich. Interessenten richten diese an die Stadtgeschäftsstelle der VS, Demmeringstraße 127 in 04179 Leipzig oder per E-Mail an bewerbungen@volkssolidaritaet-leipzig.de.

Datum:
13.03.2018 – 10:06

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Die Volkssolidarität bildet Altenpfleger aus

Unser Team sucht Verstärkung (Copyright © Trueffelpix – Fotolia)

Stadtverband hat Plätze für neues Ausbildungsjahr zu vergeben

Mit Menschen arbeiten, ihnen im Alter helfen und ihre Dankbarkeit spüren – nur einige Facetten des Altenpfleger-Berufs. Unser Stadtverband startet im September in das neue Ausbildungsjahr und hat Ausbildungsplätze zu vergeben. „Wir sind auf der Suche nach jungen, offenherzigen Menschen mit Interesse an medizinischen Aufgaben und Teamgeist, die bei uns den praktischen Teil ihrer dreijährigen Ausbildung absolvieren möchten“, sagt Geschäftsführerin Christine Manz.

Die Ausbildung erfolgt im ambulanten und stationären Bereich. Die schulische Ausbildung übernehmen Berufsfachschulen verschiedener Bildungsträger. „Bei der wachsenden Zahl der pflegebedürftigen Menschen ist der Altenpfleger ein zukunftssicherer, für das Gemeinwesen wichtiger Beruf, der mehr gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung benötigt“, so Manz. „Die Volkssolidarität engagiert sich seit vielen Jahren in der Qualifizierung der Fachkräfte von morgen.“

Das neue Ausbildungsjahr startet am 1. September 2018. Voraussetzung sind ein abgeschlossener Realschulabschluss oder ein Hauptschulabschluss mit einer abgeschlossenen Ausbildung zum Alten- und Krankenpflegehelfer oder in einem anderen Ausbildungsberuf.

Interessenten können sich jetzt bewerben:
Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V.
Demmeringstraße 127
04179 Leipzig
E-Mail: bewerbungen@volkssolidaritaet-leipzig.de.

Datum:
02.03.2018 – 08:14

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Kita-Gebühren: Eltern dürfen nicht überfordert werden

Im Zusammenhang mit der geplanten Erhöhung der Elternbeiträge in Leipziger Kindertagesstätten fordert der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. (VS) Augenmaß auf Seiten der Stadtverwaltung. „Es ist zu begrüßen, dass sich im Stadtrat offenbar eine Mehrheit gegen die Pläne der Stadtverwaltung stellt, ab April 2018 die Elternbeiträge zu erhöhen“, sagt Olaf Wenzel, der Vorsitzende des VS-Stadtverbandes. „Die Mehrbelastungen für die Eltern wären so nicht vertretbar.“ Die in Rede stehende Koalition auf Bundesebene habe den Weg zur Gebührenfreiheit im Blick. Dies begrüße die Volkssolidarität. Demgegenüber schöpfe die Stadt Leipzig den maximal möglichen Elternbeitrag ab. „Das ist für uns ein krasser Widerspruch“, so Wenzel weiter.

Datum:
01.03.2018 – 10:40

Einrichtung:
Seniorenbüro Alt-West

Autor:
Martin Gey

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Die Arznei mit einem Klick: Zu Risiken und Nebenwirkungen von Onlineapotheken

Digital Kompass

Wer hat sich nicht schon diese Frage beim Umgang mit dem Internet gestellt: „Wäre es nicht schön, jemanden zu haben, den man fragen kann?“ Seit dem letzten Jahr treffen sich im Seniorenbüro Alt-West Interessierte zum „Digitalen Stammtisch“, um per Videokonferenz von Experten praktische Antworten zu vielfältigen Themen zu erhalten.

Am Dienstag, dem 20. März, ab 15:30 Uhr widmet sich die Runde dem Thema Online-Apotheken und der Frage, auf was beim Medikamentenkauf über das Internet zu achten ist. Als Experte zum Thema steht Tomasz Tomczyk von der Unabhängigen Patientenberatung Deutschlands (UPD) zur Verfügung. Interessierte sind herzlich willkommen, aber um Voranmeldung im Seniorenbüro Altwest (Tel.: 49541102) wird gebeten.

„Online-Freundschaften in sozialen Netzwerken und Partnerbörsen“ (Veranstaltung am 29. Mai) am sowie die Frage „Medizinischer Rat online: Was sollte bei Foren im Internet beachtet werden?“ (Veranstaltung am 26. Juni) sind weitere Themen, die in diesem Jahr beim „Digitalen Stammtisch“ behandelt werden sollen. Die „Digitalen Stammtische“ gehören zum Projekt „Digital Kompass“, das durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert wird. Unsere Volkssolidarität setzt es mit dem Bundesverband der VERBRAUCHER INITIATIVE für Sie im Seniorenbüro Alt-West um.

Datum:
25.01.2018 – 15:16

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Wohnen in einem vertrauten Umfeld

Sie suchen für sich oder Ihren Angehörigen eine Wohnung und wünschen sich gleichzeitig soziale Betreuung sowie ein offenes Ohr? Dann lernen Sie unsere Betreuten Wohnanlagen kennen. Die Volkssolidarität ist Ihr kompetenter Ansprechpartner wenn es darum geht, so lange wie möglich sein selbständiges Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. In diesen Wohnanlagen sind derzeit Wohnungen verfügbar:

Domizil am Ring
Das Domizil am Ring im Ranstädter Steinweg liegt zentrumsnah und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rosental. Einkaufsmöglichkeiten und öffentliche Verkehrsmittel erreichen Sie fußläufig.

  • eine 2-Raum-Wohnung mit Terrasse
  • zwei 2-Raum-Wohnungen mit Küchenzeile (ohne Balkon)

Ansprechpartnerin: Frau Katharina Görschel
Tel.: 0341 2425004
Mail: k.goerschel@volkssolidaritaet-leipzig.de

Nähere Informationen erhalten Sie bei den genannten Ansprechpartnerinnen.
Vereinbaren Sie auch unkompliziert einen Termin vor Ort.

Datum:
05.01.2018 – 16:23

Einrichtung:
Tagespflege für Senioren

Autor:
Martin Gey

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Tagespflege öffnet ihre Türen

Die Tagespflege für Senioren und die Sozialstation im Sozialzentrum „An den Gärten“ in der Demmeringstraße 127 laden am Samstag, dem 3. Februar zu einem Tag der offenen Tür. Von 10 bis 13 Uhr können Interessierte die Räumlichkeiten besichtigen und sich über Pflege und Betreuung in der Einrichtung informieren. Sie ist offen für Besucher mit und ohne Pflegegrad und bietet pflegenden Angehörigen regulär montags bis freitags eine willkommene Entlastung bei der Pflege zu Hause. Mit Gruppenangeboten strukturiert das Team den Tagesablauf entsprechend der Besucherwünsche. Die An- und Abfahrt kann über einen Kooperationspartner des Stadtverbandes organisiert werden.
Lernen Sie unser Team und unsere Einrichtung kennen!

Bericht über den Tag der offenen Tür
in der Tagespflege für Senioren und der Sozialstation am 3. Februar 2018
Leipzig Fernsehen, Drehscheibe Leipzig, 5. Februar 2018

Datum:
12.12.2017 – 14:33

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Soziale Berufe werden vorgestellt

Logo SCHAU REIN

Soziale Berufe praktisch erleben und kennenlernen: Unser Stadtverband öffnet im Rahmen der Aktion "Schau rein! – Woche der offenen Unternehmen Sachsen" seine Türen für Schülerinnen und Schüler. Die Aktion läuft vom 12. bis 17. März 2018.

Die Jugendlichen erhalten Informationen zu Praktikums-, Ausbildungs- und Jobperspektiven im pädagogischen Bereich und in der Altenpflege. Außerdem erfahren sie Näheres zu der Volkssolidarität, einem wachsende Träger in der Kinderbetreuung sowie Altenpflege und -betreuung in der Stadt Leipzig, einschließlich entsprechender Bewerbungsmodalitäten.

Unsere "Schau rein!"-Angebote:

Die Teilnehmeranzahl pro Veranstaltung ist begrenzt.

Eine Buchung über das Onlineportal www.schau-rein-sachsen.de ist für eine Teilnahme erforderlich. Hier können Jugendliche ihre Veranstaltungen vom 2. Januar bis 5. März buchen. Auf der genannten Website gibt es auch Informationen zu unseren fünf Veranstaltungen sowie zum kostenfreien "Schau-rein!"-Ticket, welche bis zum 28. Februar gebucht werden können.

Datum:
10.10.2017 – 09:37

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Startschuss für die Listensammlung der Volkssolidarität

Stadtverband beginnt diesjährige Spendenaktion

Sammeln für den guten Zweck: Der Vorsitzende unseres Stadtverbandes Olaf Wenzel hat am 23. September die diesjährige Listensammlung eröffnet. Sein Geldeinwurf in die Spendendose war der Startschuss für die zahlreichen ehrenamtlichen Engagierten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Namen der Volkssolidarität bis zum 3. November im Stadtgebiet Leipzig unterwegs sein werden, um für soziales Miteinander, vielseitige Freizeitgestaltung und solidarische Unterstützung für alle Generationen sammeln.

50 Prozent der Spendensumme verbleiben direkt in den 60 Mitgliedergruppen und Einrichtungen des Stadtverbandes, um die Arbeit vor Ort zu unterstützen. Hier werden mithilfe der Spenden verschiedene Vorhaben umgesetzt, wie die Ausstattung einiger Kindertagesstätten mit neuen Spielgeräten, Experimentiersets oder Materialien für Rollenspiele. Die Senioreneinrichtungen sammeln unter anderem dafür, den Besuch eines Therapiehundes zu ermöglichen, ihre Räumlichkeiten für die Besucher neu zu gestalten oder eine Ausfahrt zur Weihnachtszeit zu realisieren. Mit der übrigen Spendensumme wird die gemeinwohlorientierte Arbeit des Verbandes unterstützt. Hierzu gehört die Einbindung von Senioren und sozial benachteiligten Personengruppen in das gesellschaftliche Leben.

Spendenkonto der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V.
Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e. V.
Sparkasse Leipzig
Verwendungszweck: Lisa 2017 – MG 401
IBAN: DE 09 8605 5592 1100 2370 00
BIC: WELADE8LXXX

Datum:
01.09.2017 – 15:09

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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„Vergiss mein nicht“ – Einladung zum Themenabend am Weltalzheimertag

Malte Sieveking und seine an Alzheimer erkrankte Frau Margarete „Gretel“ Sieveking, Bad Homburg 2011 (Foto: Adrian Stähli/ Lichtblick Media Gmbh/ Berlin)
Margarete „Gretel“ Sieveking und ihr Mann Malte Sieveking, im Hintergrund ihr Sohn, der Dokumentarfilmer David Sieveking bei den Dreharbeiten in Bad Homburg 2011 (Foto: Adrian Stähli/ Lichtblick Media Gmbh/ Berlin)

„Aus der Tragödie meiner Mutter ist kein Krankheits-, sondern ein Liebesfilm entstanden, der mit melancholischer Heiterkeit erfüllt ist.“

Das sagt Filmemacher David Sieveking über seinen Dokumentarfilm VERGISS MEIN NICHT, der anlässlich des Weltalzheimertages am Donnerstag, dem 21. September im Rahmen eines gemeinsamen Themenabends unseres Stadtverbandes und der Passage Kinos gezeigt wird. Gemeinsames Anliegen ist, für die Lebenssituation Demenzbetroffener und die ihrer Angehörigen zu sensibilisieren und Möglichkeiten der Hilfe und Selbsthilfe aufzuzeigen.

Themenabend mit Informationsangeboten, Filmaufführung und Expertengespräch
Ab 18 Uhr bietet ein „Markt der Unterstützung“ im Foyer des Kinosaals „Universum“ der Passage Kinos in der Hainstraße 19a Informationen zu Betreuungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Demenzbetroffene sowie zu Angeboten für deren Angehörige. Auf dem „Markt der Unterstützung“ stehen den Besuchern Ansprechpartner der Volkssolidarität, des Vereins Selbstbestimmt Leben Leipzig und Umgebung, der Leipziger Städtischen Bibliotheken sowie des Qigong-Zentrums Leipzig zur Verfügung. Die Filmaufführung von VERGISS MEIN NICHT beginnt um 19 Uhr. Im Anschluss findet ein Gespräch zwischen dem Regisseur David Sieveking, Experten und dem Publikum statt. Der Eintritt zur Filmaufführung mit anschließendem Gespräch kostet 5,50 Euro. Die Eintrittskarten sind an der Kasse der Passage Kinos oder online erhältlich. Hier geht es zu Vergiss mein nicht auf der Internetseite der Passage Kinos.

Näheres zum Film VERGISS MEIN NICHT
VERGISS MEIN NICHT ist ein Film über Alzheimer-Demenz, eine Erfahrung, die viele Familien erschüttert und verändert. David Sieveking entdeckt durch die Gedächtnisstörung seiner Mutter Gretel den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, zur Geschichte ihrer Ehe und zu den Wurzeln der gemeinsamen Familie. Liebevoll und mit zärtlicher Distanz dokumentiert er ihren geistigen und körperlichen Abbau und seine Versuche, ihr das Leben zu erleichtern. So ist ein persönliches, warmherziges, humorvolles und optimistisches Familienportrait entstanden. Der Film erhielt den Kritikerpreis des Filmfestivals in Locarno sowie die Auszeichnung „Bester Dokumentarfilm“ beim Hessischen Filmpreis. Zudem wurde er unter anderem beim Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm gezeigt. Das gleichnamige Buch von David Sieveking ist im Verlag Herder erschienen.

Datum:
25.08.2017 – 13:58

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Perspektivwechsel: Bundestagsabgeordnete informierte sich über die soziale Arbeit der Volkssolidarität

Perspektivwechsel: Daniela Kolbe besuchte die Experimentierstunde in der Kita "Prisma" (Foto: M.Gey)

„Ich habe mich bei Ihnen sehr wohlgefühlt. Vielen Dank für die tollen Einblicke!“ So verabschiedete sich die Leipziger Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe nach ihrem fünfstündigen Besuch in den Einrichtungen unseres Stadtverbandes in Lindenau am 23. August. Im Rahmen der Aktionswoche „Perspektivwechsel“ der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Sachsen war die 37-Jährige der Einladung gefolgt, sich einen umfassenden Überblick über die soziale Arbeit der Leipziger Volkssolidarität zu verschaffen.

Neben ihren Besuchen in der Tagespflege für Senioren, der Integrations-Kindertagesstätte „Prisma“ sowie im Seniorenbüro Alt-West mit Seniorenbegegnungsstätte standen persönliche Gespräche mit Bewohnern des Sozialzentrums „An den Gärten“ und im Betreuten Wohnen im Forum Leipzig-Lindenau auf dem Programm. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Christine Manz erörterte sie die aktuellen Herausforderungen für den Stadtverband im Hinblick auf die Fachkräftesituation sowie die politischen Rahmenbedingungen für die Arbeit der Volkssolidarität.

Nach ihrem Besuch resümierte Daniela Kolbe: „Ich durfte mit Senioren in der Tagespflege Horoskope lesen, in der Kita experimentieren und mit rüstigen Senioren tanzen. Vor allem beeindruckt haben mich aber die Männer und Frauen, die in den sozialen Bereichen ihre Arbeit leisten: mit einem Lächeln auf den Lippen und dem Gegenüber zugewandt, immer darauf bedacht, dass auch die Schwächeren in der Gesellschaft nicht hintenan stehen.“ Sie beklagte, die soziale Arbeit werde in unserem Land noch zu wenig gewertschätzt: „Das müssen wir ändern!“

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