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Aktuelles

Datum:
18.05.2017 – 12:24

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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„Die Spielfreudigen“ entdecken die Dinge neu!

Revue der kleinen Dinge (Foto: Rolf Arnold)

Premiere der „Revue der kleinen Dinge“ des Seniorenspielclubs am 9. Juni in der Diskothek des Schauspiel Leipzig

„In unserer neuen Produktion untersuchen unsere 13 Seniorinnen und unser Senior die Dinge, die uns täglich umgeben. Sie gehen ihnen auf den Grund, erinnern sich mit ihnen an vergangene Zeiten und entlocken ihnen ihre Geheimnisse. So verwandelt sich ein Putzpuschel in ein Brillenetui nachdem er einen vermeintlichen Prinzen geküsst hat und Heinz Kloeppel löst bei der Carreras-Gala seine Sparschweinsammlung auf und entfacht damit das Sammelfieber. Das klingt zunächst einmal verwirrend, aber zum Glück gibt es immer jemanden, der den roten Faden strickt.“

So fasst Jennifer Gaden, Theaterpädagogin am Schauspiel Leipzig, den Inhalt des Stücks „Revue der kleinen Dinge“ zusammen, welches der Seniorenspielclub „Die Spielfreudigen“ gemeinsam entwickelt hat und jetzt auf die Bühne bringt. Der Seniorenspielclub ist ein 2014 gegründetes Kooperationsprojekt des Schauspiel Leipzig mit unserem Stadtverband.

Premiere der „Revue der kleinen Dinge“ ist am Freitag, 9. Juni in der Diskothek des Schauspiel Leipzig in der Bosestraße, eine weitere Vorstellung ist am Samstag 10. Juni. Der Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Karten sind an der Theaterkasse im Schauspielhaus, telefonisch unter 0341-1268168 oder per Email an besucherservice@schauspiel-leipzig.de erhältlich. Der Eintritt kostet fünf Euro.

Beitrag über die Proben für die „Revue der kleinen Dinge“:
Leipzig Fernsehen, Drehscheibe Leipzig, 19. Mai 2017

Datum:
15.05.2017 – 12:01

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Wir suchen „Bufdis“ und FSJler: Bewerbungen jetzt möglich!

Bundesfreiwilligendienst

Sie sind wichtige Stützen der sozialen Dienste unseres Stadtverbandes: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) und des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Aktuell werden mehrere neue Interessenten für beide Freiwilligendienste gesucht.

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) steht prinzipiell Teilnehmern jeden Alters offen. Der Beginn in unseren Seniorenbüros sowie dem Betreuten Wohnen zu Hause ist ab Mitte Juni gestaffelt bis in den Herbst hinein jeweils mit mindestens 20 Stunden in der Regel für mindestens zwölf Monate vorgesehen. Die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld und Kostenzuschüsse. Sozialversicherungsbeiträge werden von der Volkssolidarität gezahlt. In den Einrichtungen unterstützen die „Bufdis“ dabei, Veranstaltungen vorzubereiten und durchzuführen. Außerdem haben sie ein offenes Ohr für die Belange und Wünsche der Besucher und Bewohner.

Demgegenüber richtet sich das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) an Teilnehmer zwischen 16 und 27 Jahren. „Ist ein medizinischer oder pflegerischer Beruf das Richtige für mich?“ – das FSJ zielt darauf, den jungen Erwachsenen die Möglichkeit zu geben für sich herauszufinden, welchen beruflichen Weg sie einschlagen möchten. Außerdem eröffnet das FSJ die Chance, im Team herausfordernde Aufgaben zu lösen und wichtige Qualifikationen für den späteren Lebensweg zu erwerben. FSJ-Start ist im September.

Eine Bewerbung für den BFD und das FSJ ist ab sofort möglich. Interessenten richten diese an die Stadtgeschäftsstelle, Demmeringstraße 127 in 04179 Leipzig oder per E-Mail an bewerbungen@volkssolidaritaet-leipzig.de. Weitere Informationen unter www.volkssolidaritaet-leipzig.de.

Datum:
12.04.2017 – 16:47

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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„Kein Wohlstand für alle!?“ – Fällt Deutschland auseinander?

Kein Wohlstand für alle!?

Dr. Ulrich Schneider (Parität) und Prof. Dr. Thomas Lenk (Universität Leipzig) diskutieren am 9. Mai auf Einladung unseres Stadtverbandes und der Leipziger Städtischen Bibliotheken

„Niemand, der mit offenen Augen durch die Lande geht, wird abstreiten können, dass Deutschland gerade dabei ist, sich selbst zu zerlegen.“ – Mit dieser These beginnt Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, sein Buch „Kein Wohlstand für alle!?“, das im Februar neu erschienen ist. Auf Einladung unseres Stadtverbandes und der Leipziger Städtischen Bibliotheken stellt Schneider sein Buch am Dienstag, dem 9. Mai dem Leipziger Publikum vor und wird es in einem sozialpolitischen Streitgespräch mit Prof. Dr. Thomas Lenk, Finanzwissenschaftler an der Universität Leipzig, diskutieren. Beginn der Veranstaltung ist um 19:00 Uhr in der Leipziger Stadtbibliothek, Wilhelm-Leuschner-Platz 10-11. Der Eintritt ist frei. „Kein Wohlstand für alle!?“ ist im Westend Verlag erschienen.

Näheres zu den Gesprächspartnern des sozialpolitischen Streitgespräches:

Dr. Ulrich Schneider ist seit 1999 Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Berlin und Autor zahlreicher Publikationen zu sozialpolitischen Fragestellungen, wie Armut in Deutschland, Verantwortung des Sozialstaates sowie soziale Gerechtigkeit. Zuvor wirkte Schneider unter anderem als Geschäftsführer für Grundsatzfragen, geschäftsführender Hauptreferent sowie sozialpolitischer Referent beim Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Prof. Dr. Thomas Lenk ist seit 1993 Inhaber des Lehrstuhls Finanzwissenschaft am Institut für Öffentliche Finanzen und Public Management der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig, dem er als Institutsdirektor seit 2009 vorsteht. Er wirkt zudem als Prorektor für Entwicklung und Transfer der Universität sowie als Direktor des Kompetenzzentrums Öffentliche Wirtschaft und Daseinsvorsorge.

Datum:
11.04.2017 – 16:23

Einrichtung:
Seniorenbüro Alt-West

Autor:
Martin Gey

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„Vergessene Orte“ in Leipzig: Seniorenbüro Alt-West lädt zu Filmnachmittag

Ob zentrumsnah oder in den Randgebieten kann man in und um Leipzig unzählige architektonisch beeindruckende Bauwerke bestaunen, die seit 20 Jahre und länger leer stehen und auf Abriss oder Neunutzung warten. Das Seniorenbüro Alt-West, Saalfelder Straße 12, zeigt am Dienstag, 18. April ab 16 Uhr den Dokumentarfilm „Geschichten hinter verlassenen Mauern: Lost Places aus Leipzig“ des Leipziger Filmemachers Enno Seifried. Für ein Nachgespräch steht seitens des Filmteams Roger Liesaus zur Verfügung. Interessierte sind herzlich willkommen. Um Anmeldung wird gebeten (Telefon: 0341 49541102, E-Mail: seniorenbuero.altwest@volkssolidaritaet-leipzig.de). Der Eintritt kostet vier Euro.

Die Trilogie der „Lost Places“-Filme „Geschichten hinter vergessenen Mauern“ ist in den Jahren 2012 bis 2014 entstanden. In der beeindruckenden Dokumentation einer Vielzahl von Unternehmen in und um Leipzig kommen ehemalige Mitarbeiter der Betriebe zu Wort, es werden derzeitige Nutzer dieser „Lost Places“ auf ihren Erkundungen begleitet und Investoren entwickeln ihre Visionen für eine weitere Verwendung der Bauwerke. So ist ein einmaliges Dokument der Industrie- und Architekturgeschichte im Leipziger Raum entstanden.

Datum:
14.03.2017 – 12:17

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Sparkassen-Netz: Volkssolidarität fordert Augenmaß

Olaf Wenzel, Vorsitzender des Stadtverbandes

Im Zusammenhang mit den öffentlich gewordenen Plänen der Sparkasse Leipzig hinsichtlich der Veränderungen in ihrem Filialnetz fordert der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. Augenmaß. Insbesondere der Stadtbezirk West ist aus Sicht des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes schwer getroffen. „Unsere Mitglieder in Grünau, Miltitz und Lausen beklagen die Reduzierung der Filialen bzw. SB-Center“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Stadtverbandes Olaf Wenzel. „Natürlich mag es für die Pläne der Sparkasse gute Gründe geben. Für die Senioren entstehen gleichwohl längere und beschwerliche Wege sowie Barrieren.“ Laut Medienberichten stehen die Filialen in der Alten Salzstraße sowie in der Plovdiver Straße vor der Schließung. Zudem steht im Raum, die SB-Center in der Selliner Straße und in Lausen zu schließen.

„Aus unserer Sicht dünnt die Sparkasse Leipzig in diesen Stadtteilen ihre Angebote weitgehend aus. Das hat mit Nähe und guter Erreichbarkeit nichts mehr zu tun, mit denen die Sparkasse wirbt“, so Olaf Wenzel. Seinen Mitgliedern, teilweise im Alter über 85 Jahre alt, sei der direkte Kontakt mit den Kundenberatern sehr wichtig. Dass nun selbst Selbstbedienungsterminals verschwinden sollen, sei da nur schwer zu ertragen. „Ältere Menschen können so immer beschwerlicher ihre Bankgeschäfte selbst erledigen“, gibt Wenzel zu bedenken. „Vielen von ihnen fehlen für das Onlinebanking die technischen Voraussetzungen, Vertrauen in diesen Weg des Erledigens eigener Bankgeschäfte oder das technische Verständnis.“ Es könne älteren Menschen nicht zugemutet werden, dass sie Bargeld zu Hause horten, da sie den verlängerten Weg zu ihrem Kreditinstitut nunmehr seltener auf sich nehmen können. Sicherheit gehe verloren – das Schadensrisiko bei Diebstählen steige dagegen.

Außerdem gibt der Stadtverband der Volkssolidarität bauliche Barrieren zu bedenken. Um die bestehenbleibende Filiale im Allee Center zu erreichen steht zwar ein S-Bahn-Haltepunkt zur Verfügung, der aber für ältere Menschen mit Rollatoren und Rollstühlen Barrieren aufweist und somit das selbstbestimmte Leben beeinträchtigt.

Datum:
08.03.2017 – 08:55

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Gleichstellung ist politische und gesellschaftliche Aufgabe

Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff (Foto: Thomas Rafalzyk)

„Die Gleichstellung von Frauen ist nicht nur eine politische, sondern auch eine gesellschaftliche Aufgabe“, erklärt der Verbandspräsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März. „Die Leistungen von Frauen für unsere Gesellschaft müssen stärker anerkannt und wertgeschätzt werden.“

Frauen haben ein Recht auf eigenständige Existenzsicherung und Lebensgestaltung, das nicht beschränkt werden darf. Mehr als hundert Jahre nach dem ersten Internationalen Frauentag gilt es, weiterhin strukturelle Ungleichheiten in verschiedenen Lebensbereichen zu überwinden. Noch immer sind Frauen im Erwerbsleben schlechter gestellt als Männer. Gleichzeitig sind es vor allem Frauen, die den Großteil der Kindererziehung und die Pflege der Angehörigen übernehmen.

Alleinerziehende Frauen sind von diesen strukturellen Ungleichheiten besonders betroffen. Darüber darf auch die steigende Erwerbsquote unter dieser Bevölkerungsgruppe nicht hinwegtäuschen. Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für alleinerziehende Frauen häufig nur schwer zu realisieren. Die Volkssolidarität unterstützt politische Anstrengungen, die Anreize für eine partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine eigenständige Erwerbssicherung für beide Partner setzen.

Pressemitteilung des Bundesverbandes der Volkssolidarität

Datum:
06.03.2017 – 14:33

Einrichtung:
Kindertagesstätte "Sonnenschein"

Autor:
Martin Gey

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Kita „Sonnenschein“ öffnet ihre Türen

Zu einem Tag der offenen Tür lädt das Team der Kindertagesstätte „Sonnenschein“ am Dienstag, dem 21. März von 9:00 bis 12:00 Uhr sowie von 14:00 bis 17:00 Uhr. Die Integrationseinrichtung in der Diezmannstraße 87a in Leipzig-Kleinzschocher verfügt über insgesamt 108 Betreuungsplätze, davon 32 im Kinderkrippen- und 76 im Kindergartenbereich.

Im Rahmen des Tages der offenen Tür haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die Konzeption der Einrichtung sowie über die Aufnahmemodalitäten zu informieren. Ferner besteht die Möglichkeit für einen Rundgang durch die Kindertagesstätte. Um telefonische Anmeldung wird gebeten (Telefon: 0341 4227360).

Datum:
25.01.2017 – 11:03

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Aktion „Schau rein!“ – Volkssolidarität Leipzig öffnet ihre Türen für Schülerinnen und Schüler

Schau rein!

Soziale Berufe praktisch erleben und kennenlernen: Unser Stadtverband öffnet im Rahmen der Aktion „Schau rein! – Woche der offenen Unternehmen Sachsen“, welche vom 13. März bis 17. März stattfindet, seine Türen für Schülerinnen und Schüler.

Wir bieten einen Besuch in der Integrations-Kita Prisma, in unseren stationären Pflegeeinrichtungen sowie im Seniorenbüro Alt-West an. Die jungen Gäste erhalten Informationen zu Praktikums-, Ausbildungs- und Jobperspektiven im pädagogischen Bereich, in der Altenpflege sowie in der Sozialen Arbeit. Ferner erfahren sie Näheres zu der Volkssolidarität, einem wachsende Träger in der Kinderbetreuung sowie Altenpflege und -betreuung in der Stadt Leipzig, einschließlich entsprechender Bewerbungsmodalitäten.

Die genauen Daten zu den möglichen Besuchsterminen in unseren Einrichtungen:

  • Mittwoch, 15. März, 14:30 Uhr: Kindertagesstätte Prisma, Demmeringstraße 125 (Angebotsnummer: 01351537)
  • Donnerstag, 16. März, 14:00 Uhr: Sozialzentrum „An den Gärten“, Demmeringstraße 127 (Angebotsnummer: 01352347)
  • Freitag, 17. März, 13:00 Uhr: Seniorenbüro Alt-West, Saalfelder Straße 12 (Angebotsnummer: 01351536)

Die Teilnehmeranzahl pro Veranstaltung ist begrenzt.

Eine Buchung über das Onlineportal www.schau-rein-sachsen.de ist für eine Teilnahme zwingend erforderlich. Anmeldeschluss ist der 6. März. Auf der genannten Website gibt es auch Informationen zu unseren drei Veranstaltungen sowie zum kostenfreien „Schau-rein!“-Ticket, welche bis zum 1. März gebucht werden können.

Datum:
04.01.2017 – 14:01

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Stadtverband sucht ehrenamtliche Helfer: Projekt „Alltagsbegleitung für Senioren“ geht weiter

Gemeinsam Zeit verbringen (Bildquelle: Koordinierungsstelle Alltagsbegleitung)

Helfen können und mit Menschen in Kontakt kommen. Diese Beweggründe führen insgesamt 300 Leipziger zu unserem Stadtverband, um ehrenamtlich aktiv zu sein. Sie bringen sich in das Vereinsleben in den Mitgliedergruppen ein oder unterstützen die Arbeit in den sozialen Einrichtungen des Verbandes sei es in den Kindertagesstätten, Seniorenbüros und -begegnungsstätten oder in den stationären Pflegeeinrichtungen. Sportkurse, Alltagsbegleiter oder die beliebte ‚Vorleseoma‘ – das Spektrum ist vielfältig.

„Alltagsbegleitung für Senioren“ heißt das Programm des Freistaates Sachsen, über das sich Jeannette Schmidt bei der Volkssolidarität freiwillig engagiert. Die 49-jährige unterstützt seit letztem Februar Senioren in Leipzigs Nordosten, so auch die 87-jährige Liselotte Schubert. „Wir machen das, was sich die Senioren wünschen: Arztbesuche, Begleitung zum Notar oder zum Hörgerätezentrum“, bringt sie es auf den Punkt. „Mein Wunsch war, Senioren zu helfen. So gelangte ich über das Internet zur Volkssolidarität in der Kieler Straße.“

Auch 2017 engagiert sich der Stadtverband in dem Projekt „Alltagsbegleitung für Senioren“ – und zwar mit zusätzlichen Alltagsbegleiter-Stellen, wie Frank Weise, Koordinator für die Verbandsarbeit, zu berichten weiß. Der Stadtverband ist derzeit auf der Suche nach freiwillig Engagierten, die das Projekt mit Leben füllen möchten, indem sie älteren Menschen helfend zur Seite stehen. „Aber auch diejenigen, die für ihren Angehörigen, Bekannten oder Nachbarn einen Alltagsbegleiter suchen, können sich gern melden“, so Frank Weise. Die Häufigkeit der Besuche wird zwischen den ehrenamtlichen Alltagsbegleitern und den Seniorinnen und Senioren abgestimmt. Die Vermittlung übernimmt die Volkssolidarität. Das Angebot ist kostenfrei.

Informationen zum Ehrenamt und zum Projekt „Alltagsbegleitung für Senioren“
Stadtgeschäftsstelle, Demmeringstraße 127, 04179 Leipzig
Telefon: 0341 35055-114 (Ansprechpartner: Frank Weise)

Datum:
03.01.2017 – 09:14

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Wir machen Sie fit für die Pflege!

Der nächste Pflegekurs „Fit für die Pflege“ steht in den Startlöchern. Am Donnerstag, dem 26. Januar beginnt die neue zehnteilige Kursreihe in Kooperation mit der AOK plus. Los geht’s um 14 Uhr in der Seniorenbegegnungsstätte, Volksgartenstraße 28. Pflegeprofis geben eine praxisnahe Unterstützung und nützliche Tipps auf dem Weg durch den „Pflege-Dschungel“.

Interessierte melden sich ab sofort, allerdings bis spätestens 19. Januar, verbindlich in der Stadtgeschäftsstelle an. Ansprechpartnerin ist die Pflege- und Sozialberaterin Frau Heidi Wittenbecher. Sie ist telefonisch unter 0341 35055-109 und per E-Mail: h.wittenbecher@volkssolidaritaet-leipzig.de erreichbar.

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